Tagungen - Erfahrungen und Theologie
Wir fördern das ökumenisch-theologische Nachdenken und den persönlichen Erfahrungsaustausch. Deshalb führen wir regelmäßig Tagungen durch.
Ankündigung Jahrestagung 2008

Von Freitag, den 22. bis Sonntag, den 24. Februar 2008 in Braunfels bei Wetzlar. Thema: Liturgie - Wort - Charisma: Wie wichtig sind Formen für mein Glaubensleben? Katholischer Referent ist Prof. Dr. Urs Baumann, emeritierter Geschäftsführer des Ökumenischen Instituts in Tübingen. Evangelischer Referent: NN.  Gäste unserer Jahrestagungen

2007
Bischof Dr. Joachim Wanke, Diözese Erfurt (römisch-katholisch)
Pfr. Gotlob Heß, Lebenszentrum Ottmaring (evangelisch-landeskirchlich)
2006
Dr. Rainer Dvorak (römisch-katholisch)
Prof. Paul-Gerhard Nohl (evangelisch-landeskirchlich)
2005
Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart(römisch-katholisch)
Bischof Dr. Gerhard Maier, evangelische Landeskirche Württemberg
2004
Präses Manfred Kock (früherer EKD-Ratsvorsitzender)
Prof. Dr. Dorothea Sattler (römisch-katholischen)
2003
Prof. Dr. Heinrich Döring (römisch-katholischen)
Bischof Dr. Walter Klaiber (evangelisch-methodistisch)
2002
Prof. Dr. Otto Hermann Pesch (römisch-katholischen)
2001
Prof. Dr. Otto Hermann Pesch (römisch-katholischen)
Kirchenrat Dr. Hartmut Hövelmann (evangelisch-lutherisch)
Prof. Dr. Alasdair Heron (evangelisch-reformiert)
2000
Prof. Dr. Peter Neuner (römisch-katholischen)
Prof. Dr. Harding Meyer (evangelisch-lutherisch)

Das Netzwerk Ökumene versteht sich als Teil der Kirche und ihres Sichtbarwerdens in den realen Konfessionen. Und die Rede von Gott in der Kirche bedarf immer der kritischen Selbstüberprüfung. Darum suchen wir den Dialog mit der Theologie und bieten Interessierten die Möglichkeit zur ökumenisch-theologischen Fortbildung. Deshalb führen wir derzeit jährlich Tagungen durch, die zugleich dem Dialog mit Verantwortlichen der Konfessionen dienen.
Denn ebenso wie die ökumenische Praxis immer der kritischen Selbstreflexion der christlichen Theologie bedarf, braucht die Theologie immer wieder die Anstöße des gelebten Glaubens. Dies gilt besonders in einer Situation, in welcher der Eindruck herrscht, es gäbe kein Argument der ökumenisch-theologischen Diskussion, dass nicht schon von allen Seiten betrachtet wurde (Prof. Sattler). Nur aus der gelebten Einheit könne wir neue Perspektiven entdecken. Deshalb bilden bei den Tagungen Erfahrungsaustausch, Gebet und Gottesdienst eine notwendige Ergänzung zur Theologie. 
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