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Zehn Spielregeln zum Leben - Die Zehn Gebote in unserer Zeit

Predigt über Exodus (2. Mos.) 20,1-17 am 14.10.01 in Eckenweiler und Ergenzingen

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! AMEN

 

Liebe Gäste, liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus. Ist unsere Predigt aktuell? Ich denke da an ein Plakat, das ich vorgestern in München gesehen habe. Aidsvorsorge. Der Inhalt: Seitensprung - nur mit Kondom. Der Seitensprung in der Ehe ist also selbstverständlich, wichtig ist nur noch, dass man sich dabei nicht mit Aids ansteckt. Ein anderes Plakat: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Daneben eine Bierflasche. Die Bibel als Lieferant von Werbesprüchen. Und dann seit jenem 11. September: Dürfen wir überhaupt töten? Wann dürfen wir töten? Müssen wir eventuell sogar töten?

 

Über 3000 Jahre lang haben 10 Spielregeln Weltgeschichte geschrieben, waren Grundlage menschlichen Zusammenlebens und staatlicher Gesetzte. Nach der Predigtordnung stehen sie heute im Mittelpunkt unseres Gottesdienstes, die Zehn Gebote, so wie sie uns im zweiten Buch Mose in Kapitel 20 als Lebens-Spielregeln mitgegeben werden. Sie sollen hier miteinander im Mittelpunkt stehen, nicht als Einzelgebote. Ich werde übrigens den Predigttext Stück für Stück im Rahmen dieser Predigt lesen.

 

Diese Worte stehen unter einem hohen Anspruch: "Und Gott redete alle diese Worte", heißt es in Vers 1. Und die Bezeichnung: "Die zehn Worte" Gottes entspricht dem sehr gut. Wie sehr sie Maßstab geworden sind, zeigt ein Blick ins Internet: Da finden sich die 10 Gebote der Gelassenheit, 10 Gebote für den klugen Umgang des Juristen mit der EDV, 10 Gebote für die Jägerprüfung und so weiter, und so weiter. Dieser Teil der Bibel hat Zeichen gesetzt wie kaum ein anderer - auch im modernsten Medium unserer Zeit.

 

Eine Wendung steht bei allen Geboten seit der Bibelübersetzung durch Luther im Deutschen im Mittelpunkt: "Du sollst nicht". Für viele Zeitgenossen hat dies einen sehr negativen Klang. �Kirche - da ist doch alles verboten' ist ein gängiges Vorurteil. Denn wir bilden uns ja in unserer Gesellschaft allzu oft ein, wir könnten ohne Pflichten oder Verpflichtungen leben. Dies ist sicher ein Irrglaube, denn das Leben mit Gott und miteinander hat seine Spielregeln. Trotzdem gibt es noch eine andere Übersetzung aus dem Hebräischen, die hilfreich sein kann: "Du wirst nicht..." Wenn Du mit Gott unterwegs bist, wenn er Herr Deines Lebens ist, dann wirst Du dies oder das nicht tun. Die 10 Gebote, die 10 Lebenswege sind so wie Bojen im Fahrwasser des Glaubens. Sie zeigen, wo Untiefen sind, damit wir mit unserem Leben, mit unserem Leben mit Gott und im Zusammenleben nicht Schiffbruch erleiden. Jede dieser Bojen zeigt nur einen Eckpunkt, aber dazwischen liegt ein großer, der Lebensraum des gelebten Glaubens.

 

Dies ist Befreiung zu einem neuen Leben, Befreiung an die Vers 2 in der konkreten Erfahrung des Volkes Israel erinnert: "Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe." Dass Gott sich so für sein Volk einsetzt, es befreit hat, aber auch: dass er selbst in Jesus Christus zu uns gekommen ist, das hat Folgen, die in den Versen 3 bis 11 zu Wort kommen, die zugleich der Inhalt die Erste Gebotstafel sind:

 

"Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn."

 

Spielregeln für das Miteinander in der Gesellschaft - das mag ja noch angehen. Aber was soll das: keine anderen Götter haben, kein Bildnis machen, den Namen nicht missbrauchen, den Sabbat heiligen? Sind das nicht völlig unwichtige Fragen für unsere Zeit? Andere Götter - ist das überhaupt noch interessant? Wer hat denn heute noch das Standbild einer Fruchtbarkeitsgöttin oder eines Kriegsgottes im Wohnzimmer stehen und betet dieses Bild an? Gefährlich sind heute doch eher die Dinge des Alltags, die plötzlich durch Überbewertung zum Götzen werden: Sex, Geld und Macht werden schnell zu Götzen und sind seit der Zeit Mose eine Bedrohung des Lebensweges mit Gott. Und es gibt das Glas Bier oder das Glas Wein, sicher nichts schlechtes - und es gibt Alkoholiker, deren ganzes Leben sich nur noch am Alkohol ausrichtet. Fußballspielen kann eine sehr erfreuliche, wünschenswerte sportliche Betätigung sein, vor allem, wenn man sie selbst ausübt. Doch wo Fußball oder ein anderer Sport zum Kult und Lebensinhalt wird, wo er gar zum Anlass von Gewalt wird, da ist der Götzendienst greifbar.

 

Und gerade wir Christen stehen in der Gefahr uns ein Bild von Gott zu machen:

 

- Das liebe Kuschel-Muschel-Wohlfühl-Göttchen, das manche Gemeinden unter die Schmusedecke packt.

 

- Der Gott mit der Strichliste, der das gute und das schlechte abhakt, gnadenlos abrechnet.

 

- Der Gott auf der Reservebank, der nichts mit Gemeinschaft, Gemeinde und Verbindlichkeit zu tun hat, den alle Religionen gemeinsam haben, der aber herhalten soll, wenn's im Leben mal nicht so läuft.

 

Und auch der Anspruch, den Namen Gottes nicht zu missbrauchen, begegnet immer wieder. Ich ärgere mich immer wieder, wenn gerade sehr glaubensferne Menschen ein "o Gott" an das andere um "Gottes willen" hängen. Schließlich bleibt auf der ersten Gebotstafel noch der Sabbat, der Sonntag, der Tag des Herrn. Ein Tag, der an der Grenze der Worte für Gott und der für die Menschen steht: Denn der Sonntag war schon in der Zeit Mose auch ein Geschenk für die Menschen: In einer Umwelt, in der Bauern, Handwerker, Sklaven tagaus, tagein von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang arbeiten mussten. Und heute? Wenn ich viele Wirtschaftspolitiker japsen höre, bricht die Wirtschaft zusammen, weil wir laut Ladenschlussgesetz nur 80 Stunden pro Woche einkaufen dürfen. Und die Handels- und Gewerbevereine brechen in Panik aus, wenn Tübingen einen Einkaufs-Sonntag mehr hat als Rottenburg, oder Reutlingen mehr als Tübingen. Wenn man dann an solchen Tagen noch sieht, welche Menschenmassen in die Städte strömen, dann habe ich nur noch eine Frage: Sind wir so verblödet und sinnentleert, dass wir nur noch einkaufen können? "Ohne Sonntage gibt es nur noch Werktage": dieser knappe Satz der evangelischen Kirche in Deutschland fasst sehr wertvoll den Wert dieser guten Ordnung Gottes zusammen. Und so steht am Ende der ersten Gebotstafel die Einladung, uns Zeit für Gott, uns Zeit für ein sinnvolles Leben zu nehmen.

 

Die andere Gebotstafel möchte ich noch einmal aufteilen, denn der zweite Lebenskreis, den die zehn Worte beschreiben, das sind Ehe und Familie. So heißt es in Vers 12: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. In Vers 14 "Du sollst nicht ehebrechen." In Vers 17 unter anderem: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib". Dies setzt natürlich eine völlig andere Gesellschaftsordnung vor 3000 Jahren voraus, etwa ohne Renten-Versicherung oder Verhältnisse, in denen Frauen noch mehr oder weniger als Besitz gehandhabt wurden.

 

So kenne ich keine bessere Übertragung in unsere Zeit, als die Formulierung in § 6.1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz. An Stelle von "der staatlichen Ordnung" können wir hier die "der göttliche Ordnung" setzten.

 

Nur ein Gedanke dazu: Wie viel Leiden könnte Paare und Kinder erspart werden, wenn die wir wieder konsequent ein Ziel verfolgen: Die lebenslängliche Gemeinschaft von einem Mann und einer Frau. Wir sind Menschen und es wird nicht immer gelingen. Ehe und Familie lassen sich nicht erzwingen. Und Ehe fängt nicht unbedingt vor dem Standesamt oder vor dem Altar an. Aber es gibt ein Drittel geschiedene Ehen, immer mehr Patchworkfamilien, immer mehr Kinder, die in einem solchen Umfeld verheizt werden und immer mehr Menschen, die unverbindliche Sexualpartnerschaften als Normalfall leben.

 

Hier ist es an uns, Ehe und Familie so zu leben, dass sich andere Menschen zu dieser Lebensordnung so eingeladen fühlen, dass sie auch so leben wollen. Und es gilt den biblischen Anspruch deutlich zu machen, dass eben nicht alle zwischenmenschlichen Lebensgemeinschaften vor Gott gleichwertig sind. Sie sind es nicht!

 

Einen Dritten Lebenskreis, Staat und Gesellschaft, beschreiben die übrigen Verse: 13 "Du sollst nicht töten." Und die Verse 15 bis 17: "Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat."

 

Aktuelleres als die Frage nach dem Leben gibt es wohl kaum: Die Anschläge in New York und Washington stellen diese Frage ebenso wie über 100.000 Abtreibungen pro Jahr. Die Diskussion über das Recht auf den zynischerweise sogenannten "Guten Tod", die Euthanasie von Alten und Kranken stellt diese Frage ebenso wie die Nutzung von menschlichen Embryonen als Ersatzteillager der Medizin und als genetische Bastelstube. Und es stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Ländern die - wie die USA oder Ägypten - noch die Todesstrafe praktizieren oder nach den Abertausenden von Toten, die jedes Jahr global verhungern.

 

Und auch die Frage nach Neid und Diebstahl in jeder Form - vom Schwarzfahren bis zur Steuerhinterziehung, von der Gier, die sich vielfach an der Börse wiederspiegelt bis zur Umgehung von sozialen Verpflichtungen, der Neid als Triebfeder des Handelns in Familie und Beruf, machen deutlich: Die Zehn Angebote zum Leben, die uns unser heutiger Predigttext macht, sind so aktuell wie vor 3000 Jahren.

 

Dabei mag es verwirren, dass so unterschiedliche Lebenskreise wie Glaube, Familie und Gesellschaft zusammengehören. Doch der Lebensraum des Glaubens deckt alle Bereiche des Lebens ab, zu Zeit des Mose wie für uns heute als Christen. Gerade auch hier gilt, was die Barmer Benkenntnis-Synode 1934 im Kampf gegen Hitler so formuliert hat: "Wir verwerfen die falsche Lehre, als gebe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären..." - Ein Satz, der in unserer Landeskirche verbindliches Bekenntnis ist.

 

Glaube ist nicht teilbar und Jesus hat immer die Bedeutung des Ersten Testamentes unterstrichen. Und zusammenfassend zitiert er es, wie in unserem Lesungstext im Doppelgebot der Liebe: Du sollst Gott den Herrn lieben über alles. Und: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. Damit zeigt er zugleich: Der Lebensweg mit Gott, der sich aus dem Wort Gottes ergibt, kann nicht nur den Buchstaben nach erfasst und gelebt werden. So hat Jesus die erstarrte, selbstgerechte Sabbat-Praxis seiner Zeit ausdrücklich kritisiert: Denn die Gesetze sind um der Menschen willen da und nicht der Mensch um der Gesetze willen.

 

Und wenn etwa der große Philosoph Immanuel Kant den Anspruch stellt: Wenn Du im Keller einen Flüchtling versteckst und ein Mörder kommt an die Tür und fragt: "Weißt Du, wo der Flüchtling versteckt ist". Dann musst Du ich Ja sagen. Denn man darf ja nicht lügen. Ein solches Verhalten wäre nicht Leben auf Gottes Weg des Glaubens, sondern Beihilfe zum Mord.

 

Und um die aktuelle Frage nach dem 11. September aufzugreifen: In den Zehn Geboten steht genau übersetzt: Du sollst nicht morden. Gegen militärisches Handeln lassen sich diese Worte nicht verwenden. Doch in der Bergpredigt geht Jesus viel weiter und eben das Gebot der Feindesliebe stellt uns ins Dilemma. Welche Maßstäbe haben wir hier als Christen in Verantwortung vor dem Gott des Ersten und des Neuen Testaments? Im Wissen um die Grenzen des Erkennens, wie wir Christen haben: vielleicht können drei Fragen hilfreich sein.

 

- Erstens: Jesus Christus, das ist der Gott der Bergpredigt, des Gewaltverzichts, des Friedens. Dabei ist aber gleich eines hinzuzufügen: Nur ich kann mich entscheiden, meine andere Backe hinzuhalten. Wo ich aber jemand anderen aufrufe, seine Backe hinzuhalten, damit ich meinen Seelenfrieden habe, da bin ich ein Zyniker und kein Mensch der Bergpredigt. Doch einen Maßstab können wir ableiten: wir sind aufgerufen die Spirale der Gewalt zu durchbrechen.

 

- Zweitens: Jesus Christus, das ist der gekreuzigte Gott, der auf der Seite der Opfer steht.

 

- Drittens: Wir sind als mündige Christen zur Verantwortung gerufen, dazu die Folgen unseres Handelns oder Nicht-Handelns zu überdenken.

 

Wir haben diese Vorgaben: Die Frage nach den Opfern, den Widerstand gegen die Spirale der Gewalt und die Frage nach der Verantwortung. Vor diesen Maßstäben gilt der Anspruch Dietrich Bonhoeffers, wenn ein Betrunkener den KU-Damm herunter fahre, reiche es nicht die Verletzten zu verbinden. Vielmehr müssen wir Christen ihm das Steuer aus der Hand reißen. Aus aktuellem Anlass möchte ich hinzufügen: Es macht aber auch keinen Sinn, deshalb den gesamten KU-Damm zu bombardieren.

 

Wenn wir nach den Opfern fragen, ist eines klar: Durch Militärschläge wird niemand lebendig. Daneben gibt es aber noch einen anderen Anspruch: Nie wieder! Weder von diesen noch von anderen Tätern oder Tätergruppen. Ziel muss es sein, dafür zu sorgen, dass solche Anschläge nicht wieder passieren: Durch politisches und soziales Handeln können langfristig globale Strukturen gerechter werden, damit die Worte solcher irregeleiteten Propheten des Bösen wie Bin Laden mit ihrer Botschaft grenzenloser Gewalt nicht mehr auf so fruchtbaren Boden fallen. Als Christen, die wir im Gegensatz zu anderen immer wissen, dass wir vor Gott Schuldige sind, sollten wir uns aber nicht als die Guten Bezeichnen. Denn der Kampf lautet nicht Gut gegen Böse, sondern schwarz gegen grau.

 

Militärisches Handeln kann aber in dieser Situation nicht völlig ausgeschlossen werden, um weitere Anschläge kurzfristig zu verhindern. Nötig ist hier Weisheit und militärische, soziale und politische Fachkompetenz zu Entscheidungen, die sich nicht durch Gefühle von Rache, Vergeltung oder Nationalismus leiten lassen. Und Entscheidungen dürfen nicht nach dem Maßstab fallen: Hauptsache ich kann meine Hände in Unschuld waschen oder Hauptsache bei uns gibt es keine Toten - koste es andere, was es wolle.

 

Gerade der abschließende Blick zeigt uns, in welcher Verstrickung wir durch unser Tun oder unser Unterlassen am Wort Gottes stehen. Er weist auf uns als Menschen, die vor Gott schuldig werden, weil sie nicht der Freiheit Gottes entsprechend leben. So sind wir immer wieder auf die Gnade Gottes angewiesen. Er hat sie uns in Jesus Christus gegeben, will gerade in Christus mit dem Bild vom Strichlisten-Gott aufräumen.

 

- Er will uns durch sein Wort und seine Zehn Worte immer wieder neu den Lebensraum des Glaubens zeigen.

 

- Er will uns durch Jesu Leben, Tod und Auferstehung helfen.

 

- Er will, dass wir Lebensraum finden für ein Glaubensleben in dieser und der kommenden Welt.

 

AMEN

 


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