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Predigt zum Christfest: Wollt Ihr mit nach Bethlehem

Christfest-Predigt über Galater 4, 4-7am 25.12.95 in der ev.-meth. Friedenskirche Tübingen

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen

 

Galater 4, 4-7: Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die - die unter dem Gesetz waren - erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsere Herzen, der da ruft: „Abba, lieber Vater!" So bist Du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind, wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, liebe Christfestgemeinde.

 

Sie erkannten nicht, daß es ein Engel war, der sie so über die Schulter ansprach. Hannes und Sarah standen fasziniert vor der Krippenlandschaft im großen Kaufhaus, unter dem über und über mit roten Fliegenpilzen und blauen Glaskugeln behängten, glitzernden Weihnachtsbaum, während aus den Lautsprechern ein Kinderchor 'O Tannenbaum' sang. Und erst die Krippe und der Stall: Die Krippe glänzte und ein goldener Heiligenschein schmückte das kleine Jesulein, die holzgeschnitzten Engel in ihren weißen Gewändern hatten kleine goldene Trompetchen. Und warme Kaufhausluft duftete nach Räucherstäbchen und nach der Popcornmaschine, die einige Meter weiter in der Kinderabteilung stand. Als der Kinderchor im Lautsprecher eine Pause machte, hörten die beiden im Hintergrund leise das Ballern der Computerspiele.

 

„Wollt ihr mit nach Bethlehem?" fragte der Engel die beiden Kinder. Verdutzt drehten sich Sarah und Hannes um: „Wer bist Du?" fragte Hannes ein wenig schüchtern. „Ach, nennt mich einfach Michael", bekam er zur Antwort. „Wollt Ihr", fragte er. „Ach, wir können doch nicht einfach mit einem Fremden zum Flughafen gehen. Und überhaupt, ich wäre ja schon gerne bei der Geburt dieses Jesus im Stall. Aber das ist doch schon ganz lange her", stotterte Sarah. „Wollt Ihr mit zum Stall", fragte Michael. Ein leises „Ja" entfuhr Hannes.

 

Wie durch Nebelschwaden gingen sie, die wabernde Kaufhausluft wich der scharfen Kälte des Winterwindes, der schnell durch die lockeren, kratzigen Wolldecken drang, die Hannes und Sarah trugen. Die Feuchtigkeit des Schneematsches quoll schnell durch die Schuhe aus brüchigem Leder. Erschrocken wandte sich Hannes an Michael: „Das ist ja so kalt hier..." - „Ach, ihr werdet Euch schon daran gewöhnen. Ihr seid doch für diese Zeit sehr gut angezogen. Nicht jedes Kind hier hat Schuhe, nicht jedes eine schöne warme Wolldecke. Kommt, gehen wir weiter." Menschen, oft genug nur in Fetzen gehüllt, hasteten durch die Straßen, um schnellst möglich in das nächste Haus zu kommen. „Die Häuser haben ja gar keine Fenster", entfuhr es Sarah, als sie die kleinen, mit Lumpen und Brettern verstopften Löcher in den Wänden aus groben Steinklötzen sah. Neugierig geworden stürmten die beiden Kinder nach vorn, während Michael ihnen folgte, am Ortsrand entlang, vorbei an manchem Haus, an mancher Hütte, an manchem Stall, an manchem Bretterverschlag. Nichts glänzte im trüben Licht des Winters, alles wirkte Grau in Grau.

 

„Wollt ihr nicht zu dem Stall", fragte Michael die beiden. „Doch, deshalb sind wir doch hier", riefen die beiden wie aus einem Mund. „Ihr seid daran vorbei gegangen." Erschreckt drehten sie sich um und übersahen beinahe den Bretterverschlag. In der Ecke glomm ein Feuer, daß kaum Licht in die düstere Enge scheinen ließ. Zwei Schatten beugten sich über ein paar zusammengebundene Äste, in denen etwas Stroh lag, unruhig scharrte ein Esel im Stroh und schnaubte. Der scharfe Geruch nach Mist drang durch die offenen Ritzen des Stalls. Ganz vorsichtig schlichen die beiden Kinder um den Stall herum und lugte durch eine Ritze. „Das ist ja genau so ein Baby wie unser Christian" fuhr es aus Sarah heraus. „Aber schau mal, in welche elenden Fetzen das Kind gewickelt ist. Und es hat ja gar keinen Heiligenschein!" Die eine kleinere Gestalt, wohl eine Frau, ließ sich erschöpft auf den harten Boden sinken und atmete heftig. Sie schien Schmerzen zu haben.

 

Plötzlich strömten einige zerlumpte Gestalten durch den offenen Eingang ohne Tür. Sie hatten dicke Decken übergeworfen und lange Stöcke in der Hand. Auch wenn Sarah und Hannes die Sprache nicht verstanden, in der sie miteinander und mit den beiden Leuten im Stall redeten, waren Aufregung und Begeisterung zu spüren, die sie gepackt hatte. Und sie sahen Michael bei den Männern im Stall stehen, hörten wie er in einer anderen Sprache sang.

 

Als der Nebel wieder um sie herum wogte, verloren sie Michael aus den Augen. Sie standen wieder im großen Kaufhaus und hörten das Ballern der Computerspiele. Und sie fragten sich, ob sie geträumt hatten oder ob...

 

Wieder schauten Sarah und Hannes auf die geschmückte Kaufhauskrippe, hörten das Lied von Tannenbaum und rochen den Duft von Räucherstäbchen und Popcorn und suchten noch einmal, doch Michael war nicht mehr bei ihnen. Sie drehten sich um und gingen hinaus auf die Straße, sahen die mit Einkaufstaschen beladenen, gehetzten Menschen. Plötzlich drehte sich Sarah zu Hannes: "Wenn die wüßten..." lachte sie leise.

 

Liebe Schwestern und Brüder, warum ist es nötig, am ersten Tag des Christfestes, der eigentlich der Ort der theologischen Auslegung der Geburt Christi ist, eigens eine kleine Geschichte zu erzählen? Ich denke, gerade am Christfest steht es uns gut an, mit den staunenden Augen eines Kindes in die Krippe zu schauen, in die wirkliche Krippe und nicht in die komerzschwangere Fratze der Kaufhausweihnacht. Vielleicht kann eine Geschichte uns die Augen für die so einfache und doch so unfaßbare Botschaft aus dem Stall von Bethlehem öffnen, uns zur Wirklichkeit des Christfestes vor 2000 Jahren führen, uns das 'vom Weibe geboren' aus unserem Predigttext in unsere Herzen führen.

 

Gestunken hat's, eiskalt war's, die Geburt fand unter Schmerzen statt und in einem Stall voller Mist statt Betten. Der kleine Säugling lag in ein paar zusammengebundenen Ästen, aus denen sonst die Tiere ihr Heu fraßen, in alten Stoffetzen statt in Pampers gewickelt, was schon im 2. Jahrhundert für manchen Theologen anstößig war. Es herrschten also gewiß keine idyllischen Verhältnisse. Und - erlaubt es mir bitte - dieser Säugling namens Jesus hat auch nicht gleich nach der Geburt Halleluja gesungen: Er hat geschrien und seine Windeln wohl nötig gehabt. Entschuldigt bitte diesen harschen Einbruch in die Weihnachtsidylle. Aber wer auch nur den Satz von Paulus ernst nimmt: Vom Weibe geboren, und wer ernst nimmt, welche Verhältnisse vor 2000 Jahren herrschten, der wird die idyllisch-romantische Verklärung, den vielen Firlefanz, das Gefühl der heilen Weihnachtswelt schnell über Bord werfen.

 

Das, liebe Schwestern und Brüder, unterscheidet das Christfest von Weihnachten, unterscheidet heidnisches Lichterfest unter der Erfahrung: "Der nächste Sommer kommt bestimmt" von der Feier der Geburt des Christus. Denn nichts anderes ist der Inhalt des Neuen Testamentes: Dieser Säugling im stinkenden zugigen Stall, der sogar - wie jedes andere Baby - Windeln brauchte, dieser Säugling: Das ist unser Gott.

 

Und - das unterscheidet die Botschaft von den Politphrasen, die mancher so gern dem Christfest anhängt. Es geht nicht um das Problem des sozialen Wohnungsbaus für die Flüchtlingsfamilie Josef, Maria und Jesus. Sondern darum, daß Gott so zu uns kommt, als jüdisches Baby, in einer Zeit, in der der gesamte Mittelmeerraum von den Soldaten des römischen Reiches besetzt war, in der ein zunehmender Fundamentalismus in dieser Gegend viele Menschen antrieb, sei es zum politischen Aufstand, sei es zur Jenseitshoffnung, daß die himmlischen Heere in einem sehr militärischen Sinn schon aufräumen würden, wenn sich nur alle Juden an alle Gesetzte halten würden. Und so schufen manche zu jedem Gesetz Hilfsgesetze, damit auch ja niemand die Gesetze übertreten konnte.

 

In dieser Zeit wurde die Zeit erfüllt, nicht durch himmlische Heerscharen, sondern durch ein Baby im Stall, gewickelt in ein paar Stoffetzen. Es begann eine neu Zeit im Verhältnis Gottes zu seinen Menschen. Ohne, daß Gott seine Größe, seine Höhe aufgab hat er sich doch zugleich als der Gott zum Anfassen, als der Gott der Nähe zu erkennen geben; hat er unsere Frage nach der Theologie von oben oder von unten zum Geschwätz gemacht.

 

Denn im selben Moment, in dem dieser Säugling im Stall auf die Brust seiner Mutter angewiesen war, kamen - wie es Lukas beschreibt - die himmlischen Heerscharen zu den Hirten und zeigten zugleich die Größe Gottes. Denn am dritten Tage nach der Ohnmacht des Kreuzes stand die Allmacht der Auferstehung. Die Allmacht eines Gottes, der ganz gewiß auch andere Hände hat und zeigt, als unsere, um einer weit verbreiteten, fromm klingenden Irrlehre zu widersprechen. Oben und Unten, die ganze Schwarzweißmalerei unserer Ideologien, haben an dieser Krippe ein Ende.

 

Es gibt ein Wort für dieses neue Verhältnis zu Gott, das Paulus so wichtig ist, daß er es in seinem griechisch geschriebenen Brief auf Hebräisch zitiert: Abba, lieber Vater. Dieses ganz kindlich naive "Papi", mit dem uns auch das Vater Unser, eigentlich "Papi Unser", in das neue Verhältnis des Menschen zu Gott hinein nimmt.

 

Eins vorweg: Wenn Jesus uns diese Brücke zu Gott baut, auf die uns Paulus in dem heutigen Predigttext hinweist, möchte er mit diesem, mit dem Wort Papi sicher nicht, daß wir Gott für ein liebes Kuscheltierchen oder den legendären tatterigen Opa-Papi mit dem weißen Bart halten.

 

Vater, das ist vielmehr ein Bild für ein Verhältnis - erst einmal zwischen Gott und Jesus - in das Jesus seine Jünger und Nachfolger mit hinein nimmt. Das bedeutet wiederum nicht, daß eine Frau, eine Mutter, nicht auch diese Eigenschaften haben kann. Weibliche Eigenschaften sind bei Gott also gewiß nicht ausgeschlossen. Begriffe wie männlich und weiblich, die Maßstäbe des Geschlechtlichen, versagen ebenso vor der Größe Gottes wie oben und unten.

 

Das aber der Papi, nicht die Mami genannt wird, zeigt einerseits, daß gegenüber dem Gott, den Jesus uns nahebringt, nicht die emotionale Bindung durch Geburt und Stillen, nicht diese Nähe zur Mutter besteht. Andererseits ist die Anrede Papi weit jenseits von Patriarchat und Chauvinismus. Auch wenn sie Strenge im Verhältnis Gottes zu den Menschen nicht ausschließt, ist sie mit der verzweifelten Strenge eines Vaters unter uns zu vergleichen, der sein Kind davon abhält, bei Rot über eine stark befahrene Straße zu rennen: Sie ist wie auch bei der Mutter von Liebe, Liebe und nochmals Liebe getragen. Was an Strenge bleibt, ist nur die allernötigste Strenge.

 

Lukas berichtet über dieses Verhältnis im Zusammenhang mit seiner Überlieferung des Vater Unser, daß wir von diesem Gott wie von einem Vater etwas erwarten dürfen: 'Welcher Vater gibt seinem Sohn eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet.'

 

Dies ist nicht neu. Er greift damit auch auf die Verheißung des ersten Bundes zurück. In PS 103,13 beten wir bis heute: 'Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten.'

 

Doch hier ist im Hebräischen noch von Vater, dem distanzierten ´av´ die Rede, nicht vom ´abba´, dem ganz nahen Papi. Jesus zeigt uns also den Weg vom Vater, dem Patriarchen, dem Herrscher in der Großfamilie, distanziert, gefürchtet und geliebt zugleich - zum Papi. Aus dem fernen Gott wird durch die Geburt Jesu der nahe Gott. Und er wird zu diesem nahen Gott nicht weil wir von uns aus die Distanz abbauen, sondern weil er auf uns zu kommt, eben im stinkenden, zugigen Stall. Was wir tun können, ist, diese Einladung zur Nähe ernst zu nehmen.

 

Wer als Mutter oder Vater bei seinen Kindern entdeckt, wie vorbehaltlos sie auf eine losstürmen, wenn man beispielsweise einige Tage nicht zu Hause war, dem schenkt Gott die Gnade, das abba, mein lieber Papa , neu zu begreifen und zu leben. Wer so Gottes Nähe annimmt, der lebt das Christfest, der nimmt das Geschenk in der Krippe ernst.

 

Dieses Verhältnis, diese Nähe ist das von Paulus erklärte Ende des Gesetzes, es ist der Anfang der Ethik, der Verantwortung, die wir immer neu suchen müssen. Die wir, um den Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker zu zitieren, nicht im Gesetzbuch finden.

 

Es ist der immer wieder neue Anfang der Verantwortung, die Chance zur Umkehr. Als Kinder, ja als Erben Gottes, müssen wir uns um nichts sorgen, noch nicht einmal um unser Ansehen, noch nicht einmal um unsere Unbeflecktheit. Denn wir sind durch das Christfest, durch den Glauben an die Krippe schon heute Kinder. So können wir neu anfangen zu glauben und aus der Befreiung des Glaubens heraus beginnen zu denken, ohne Rücksicht auf uns nehmen zu müssen. Denn wir wissen uns dort, wo wir versagt haben, getragen.

 

Das heißt nun aber weder, daß es keine Sünde mehr gibt, noch daß wir Christen doch so zeitgemäß sein sollten, den Menschen von heute nicht mehr mit diesem so unzeitgemäßen Wort zu kommen.

 

Ist es etwa keine Sünde, wenn wir zugesehen haben, wie im bosnischen Srebrenica die Menschen abgeschlachtet wurden - unter unseren Fernsehaugen und auch deshalb, weil gerade wir Christen lieber Menschen reihenweise den Massengräbern ausgeliefert haben, als zuzugeben, daß unser Begriff von Frieden vor allem ein Ziel hatte, nämlich unserem Gewissen ein schönes Ruhekissen zu bieten?

 

Ist es etwa keine Sünde, wenn wir, nur um den Status Quo zu sichern, jetzt beinahe eine ganze Generation vor den Türen des Berufslebens stehen lassen, statt ernsthaft und ohne die selbstsichernden Plänkeleien der Tarifparteien über eine Neuverteilung von Arbeitszeiten nachzudenken? Die Gesellschaft, die dies als erstes begreift wird eine Zukunft haben, da sie einen sozialen Sprengstoff vermeidet, von dem wir bei den französischen FernfahrerStreiks gerade einen kleinen Vorgeschmack erhalten haben. Und mehr Arbeit wird es angesichts einer beinahe apokalyptisch rasenden Rationalisierung, die nicht aufzuhalten ist, nicht geben.

 

Ist es keine Sünde, wenn wir uns immer mehr in unseren kuscheligen, abgeschlossen Gemeinden, Kreisen und Familien so schön wohl fühlen, statt befreit auf die Menschen draußen zuzugehen und sie einzuladen?

 

Die Beispiele ließen sich beliebig fortführen. Doch es ist nicht die Bedeutung des Christfestes, das Verhältnis zum Gott in der Krippe, bei diesem Versagen stehen zu bleiben. Es ist Vergangenheit. Wir haben vielmehr die Chance, neu anzufangen, verantwortlich zu handeln, statt irgendwelche Strichlisten abzuhaken oder zu erfüllen, was irgendwer von uns erwartet.

 

Denn durch die Krippe haben wir alles. Was wir brauchen - was brauchen wir denn mehr, als die Gewißheit, daß wir - was immer auch geschieht - Gottes Kinder sind? Kinder eines Gottes, der uns so nahe kommt, daß er in Windeln gewickelt im kalten, zugigen Stall liegt. Zugleich so mächtig, daß er den Tod am dritten Tage durch die Auferstehung in seine Schranken weist.

 

Was könnte denn mehr die Erlösung sein, als die Gewißheit: Dieser Gott aus der Krippe ist nahe, wie nur einer nahe sein kann? In dieser und in der kommenden Welt!

 

Halleluja!

 


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