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Erkenntnis und Gericht - wer ist eigentlich blind?

Gemeinschafts-Predigt über Johannes 9, 35-41 am 7.10.01 beim Gottesdienst des CVJM Leitungsausschusses Derendingen

Predigt-Teil: Daniel Schlunk

 

Liebe Gemeinde,

 

"Ex-Blinder in Schwierigkeiten!" Mit dieser etwas reißerischen Schlagzeile könnte unser heutiger Predigttext auch beginnen. Und die Situation, um die es hier zu Beginn geht, die ist in der Tat alles andere als alltäglich: Da ist ein Blinder. Um genau zu sein: Ein Blinder, der nicht mehr blind ist. Er ist geheilt. Jesus hat ihn geheilt. Erneut ist klargeworden, dass auch Krankheit und Leid nicht das letzte Wort haben müssen. Eigentlich doch Grund zur Freude, Anlass für ein Freudenfest. Ein Blinder wird sehend - das muss man doch gebührend feiern! Da lädt man Freunde ein, da macht man Schluss mit Alltag. Doch Fehlanzeige: Der Geheilte erhält nicht einmal ein förmliches Glückwunschschreiben - stattdessen kriegt er von seinen Mitmenschen, in erster Linie von den gebildeten Theologen, gehörig eins auf den Deckel. Verkehrte Welt. Was ist da los? Es sind verschiedene Dinge, die den frommen Pharisäern an der Sache nicht schmecken. Das erste: Diese Heilung hat an einem Sabbat stattgefunden. An einem Tag, an dem die Arbeit eigentlich ruhen soll. Dass es Dinge gibt, die vielleicht wichtiger sind als das schriftlich festgelegte Einhalten eines Ruhetages - daran wird im Eifer des Gefechts nicht gedacht. Doch das Entscheidende ist wahrscheinlich nicht einmal, unter welchen Umständen diese Heilung stattgefunden hat. Entscheidend ist auch nicht, dass diese Heilung überhaupt stattgefunden hat. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass es Jesus war, der diesen Blinden geheilt hat. Jesus. Dieser umherziehende Wanderprediger, der sich als Gottes Sohn bezeichnet und dem die Menschen scharenweise hinterherrennen. Dieser Störenfried, der nichts als Ärger macht. Dieser Aufrührer, der sich schon das ein oder andere Mal über bestehende Ordnungen hinweggesetzt hat. Und jetzt hat er mal wieder das Sabbat-Gebot gebrochen. Ich glaube, die Pharisäer haben in erster Linie ein Problem mit Jesus: Es macht ihnen zu schaffen, dass die Begegnung mit Jesus solche konkreten Auswirkungen haben kann: Glauben, das ist schon in Ordnung, Beten auch noch so eben - das fühlt sich alles schön an, und ein reines Gewissen gibt es noch dazu. Aber dass Jesus einen Menschen heilt - und zwar körperlich, konkret, zum Anfassen - das ist höchst suspekt! Da muss man schnellstens eingreifen! Das geht über das hinaus, was man bisher mit Glauben verbunden hat. Und ganz so nah möchte man die Sache mit Gott lieber nicht an sich ran lassen. Was tun? Kurzerhand wird ein Gerücht in die Welt gesetzt: War der Blinde überhaupt blind? Hat da überhaupt eine Heilung stattgefunden? Jesus ist doch nur ein weiterer Scharlatan, der sich mit angeblichen Wundern beim Volk beliebt machen will. Aber da ist doch nichts dahinter! Übrigens ein Vorwurf, der uns auch heute nicht ganz unbekannt ist. Doch die Wahrheit lässt sich nicht unter den Teppich kehren: Sowohl der Blinde selbst als auch seine Familie machen glaubwürdig klar, dass hier in der Tat etwas Einmaliges, etwas Wunderbares geschehen ist. Und es bleibt genauso wenig ein Zweifel daran, wer den Blinden geheilt hat: Jesus. Ein weiteres Ärgernis für die Pharisäer: Der Geheilte fängt jetzt auch noch damit an, zu ihnen zu predigen und er will ihnen klarmachen, dass Jesus tatsächlich von Gott geschickt worden ist. Wie könne er sonst einen Blinden sehend machen? Wahrscheinlich kann er seine Gefühle für Jesus kaum in Worte fassen, so begeistert ist er. Doch die Zuhörerschaft bleibt weitgehend ungerührt. Ein Laie glaubt es besser zu wissen als die Spezialisten? Ein weiterer Skandal für die Experten-Riege. Die Pharisäer greifen zum Äußersten: Wer mit einem Sünder Kontakt hat, sich von diesem heilen lässt und dann auch noch glaubt, andere belehren zu müssen - der hat in der Gesellschaft nichts mehr verloren. Und sie schmeißen ihn raus. Raus aus der Synagoge, raus aus der Gemeinde, raus aus der Gesellschaft. Vollkommene Isolation - ein Ex-Blinder in Schwierigkeiten.

 

Eigentlich doch Grund zur Resignation - trotz des vorher geschehenen Wunders. Doch es geht weiter - Jesus macht weiter: Ich lese den Predigttext vor, Johannes 9, 35-41.

 

35 Es kam vor Jesus, dass sie ihn [den früheren Blinden] ausgestoßen hatten. Und als er ihn fand, fragte er: "Glaubst du an den Menschensohn?" 36 Er antwortete und sprach: "Herr, wer ist's? dass ich an ihn glaube." 37 Jesus sprach zu ihm: "Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist's.? 38 Er aber sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an. 39 Und Jesus sprach: "Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden." 40 Das hörten einige der Pharisäer, die bei ihm waren, und fragten ihn: "Sind wir denn auch blind?" 41 Jesus sprach zu ihnen: "Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: "Wir sind sehend", bleibt eure Sünde."

 

Predigtteil Frauke Auer

 

Jesus hat also von dem Rauswurf des Blindgeborenen gehört. Damit weiß er, dass der Geheilte ihn bekannt hat, er spürt wohl, dass er -Jesus- in ihm etwas bewegt, etwas angestoßen hat. Nun findet er ihn. Das griechische Wort für finden, kann sowohl ein eher zufälliges Treffen meinen, als auch ein Finden, nach Gezieltem suchen. Ich denke, das zweite ist der Fall. In der ersten Begegnung hatte der Blinde -vielleicht in einer Mischung aus Vertrauen und Verzweiflung -Jesus gehorcht, in der Hoffnung, dass er ihm helfen könnte. So wie der Patient die Anweisung des Arztes befolgt, hatte er getan, was Jesus sagte. Nun wurde seine vage Hoffnung von den Pharisäern hinterfragt. Zog er sich elegant aus der Affäre? Nein, in unserer Einleitung zum Text war deutlich etwas davon zu spüren, wie im Verlauf des Verhörs das Vertrauen des Geheilten und seine Beziehung zu Jesus immer klarer hervor traten. Deshalb der Rauswurf! Deshalb hat Jesus ihn gesucht und gefunden. Jesus will dieser sich anbahnenden Glaubensbeziehung zum Durchbruch verhelfen, will dem Ausgeschlossenen beistehen. Mit seiner Frage. "Glaubst du an den Menschensohn?" tritt Jesus heraus aus dieser etwas unbestimmten Gottesnähe, heraus aus der Grauzone in die Klarheit, ans Licht. Der "Menschensohn", das ist ein Ausdruck, der sich auf eine Vision des Propheten Daniel im AT bezieht.(Dan. 7,13). Gemeint ist damit immer der Kommende -sehnsüchtig erwartete- Messias, der Erlöser der Menschen und ihrer Welt. Indem Jesus sich selbst im folgenden als den Menschensohn bezeichnet, sagt er, dass er es ist, der mit seinem Eintritt in die irdische Geschichte, seinem Leben, seinem Sterben am Kreuz, seiner Auferstehung und schließlich seiner Wiederkehr für uns Menschen die Verbindung zu Gott wieder herstellt.

 

Diese Frage an sich hätte jeder gläubige Jude mit Ja beantwortet, denn alle glaubten an den Menschensohn, in dem Sinne, dass sie auf ihn warteten, auf ihn hofften. Aber haben sie wirklich geglaubt, dass Gott den Menschensohn schicken würde, haben sie ihn konkret erwartet- in ihre Leben? Können wir es uns wirklich vorstellen, dass Gott in unser Leben hier - auf dem Boden der Tatsachen- eingreift? Dieser distanzierte, etwas unbestimmte Glaube der Pharisäer ist mir nicht ganz fremd, ich kann ihn gut nachvollziehen. Und doch: Jesus ist der Menschensohn und er will in Verbindung treten mit dem Blindgeborenen und darüber hinaus auch mit uns blindgeborenen Menschen. Blind in dem Sinne, als wir Jesus nicht aus uns selber heraus als den Sohn Gottes erkennen können. In der nun folgenden Frage des Mannes, schwingt schon ein Bisschen die hoffnungsvolle Bitte mit. "Wenn du es bist, dann zeige es mir, dass ich in aller Klarheit an dich glauben kann." Nun gibt sich Jesus wirklich zu erkennen, und erkennen ist hier in einem ganz tiefen Sinne gemeint.

 

An dieser Stelle meiner Vorbereitung, also direkt am Höhepunkt des ganzen Textes, am Knackpunkt dieser Begegnung, fehlten mir plötzlich die richtigen Worte. Das ist ja oft so, wenn man etwas ganz Großartiges Geheimnisvolles, Besonderes beschreiben will. Paulus, dessen Glaubenserkenntnis wie ein Blitz in sein Leben einschlug, hat sein ganzes weiteres Leben nach Worten gesucht, um das Unbeschreibliche zu beschreiben, er hat gute Worte dafür gefunden. Also, wenn ich nicht mehr weiter weiß, mache ich erst mal Pause. Danach geht es dann oft wieder viel besser. Ich habe also meinen Stift weggelegt und ein bisschen gelesen. In dem Buch kam ich unmittelbar an eine sehr schöne Stelle, die mich weitergebracht hat. Ich reiße das jetzt gerade auch mal so aus dem Zusammenhang und zitiere: "Draußen war der schönste Tag, den man sich denken kann, so hell wie es nur im Frühherbst ist. Gras und Laub. Selbst der nackte Boden schien zu funkeln. Ich weiß nicht, ob es am Licht lag oder an der Tatsache, dass ich dabei war, mich zu verlieben, dass alles so funkelte. Die Welt war auf ganz neue Art erleuchtet, und ich war es auch, in jedem Finger, jedem Zeh und allen Gliedern... und ich dachte: Das bin ich nicht. Das ist besser als ich, besser, als ich verdiene. Und ich dachte auch: Nein, das ist es, worauf ich gewartet habe, und so wird meine Zukunft sein..." Ja, da hat sich jemand verliebt, ein Gefühl, das sicher jeder von uns kennt, ein urgewaltiges Gefühl- alles verwandelt, verändert sich- Liebe bricht auf! Das ist mehr als eine intellektuelle Angelegenheit. Dieses Erkennen hat nicht nur mit einem Teilbereich des Menschen zu tun. Es ergreift den ganzen Menschen und formt ihn um! So ist die Erkenntnis Gottes und seiner Liebe zu uns Menschen auch kein Ergebnis theologischer oder psychologischer Forschung, sie erwächst aus der Begegnung, die wir Menschen nicht machen und nicht denken können. Gott selbst hat die Hand im Spiel. So hat der Menschensohn nun den Blinden wahrhaft sehend gemacht.

 

Hier sind mit dieser Blindenheilung als Zeichen die Entstehung, des Glaubens, das Geheimnis der Gotteserkenntnis ihrem Wesen nach beschrieben. An jedem von uns musste oder muss das Wunder der Blindenheilung geschehen, damit wir wissen, dass ER es wirklich ist, der mit uns redet, so wie Jesus es zu dem Geheilten sagt: "...und der mit dir redet, der ist's.". Dann aber bricht der Glaube auch bei ihm durch. Dass er vor Jesus auf die Knie geht, das wundert mich nicht, Auf diese tiefste, göttliche Erkenntnis, kann er nur mit Anbetung antworten. Er hat sich selbst mit all dem, was sein Menschsein ausmacht erkannt. Und er hat Jesus als den Sohn Gottes erkannt, und er spürt in ihm die unfassbare, unbeschreibliche Liebe und Kraft Gottes, die ihm gilt.

 

Und das wirft ihn buchstäblich um!

 

Predigtteil Jörg Beyer

 

Liebe ist nur die eine Seite unseres Predigttextes. Im selben Atemzug stehen die Worte "Gericht" und "Sünde" kantig und sperrig im Raum. Vor allem die Älteren unter uns kennen das noch sehr gut: Die Zeit, in der die Angst vor dem Gericht der entscheidende Aspekt der christlichen Erziehung war. Auch ich erinnere mich noch an einen Klassenkameraden in Stuttgart, bei dem daheim jeder kindliche Ungehorsam mit Gericht und Hölle bedroht wurde. Und auch mir versuchte er dann einzureden: Wenn ich Sonntags nicht in den Kindergottesdienst gehe, so bedrohten mich Sünde, Gericht und Hölle - wir waren damals sieben oder acht Jahre alt. Und für mich war das ein Grund, nicht in den Kindergottesdienst zu gehen.

 

Nein! Gnade uns Gott, wo nur noch vom Gericht die Rede ist. Und doch: Heute verdrängen wir dieses unangenehme, bedrohlich klingende Wort zu oft und stürzen uns das, was die Engländer etwas spöttisch Happy-Clappy-Church nennen: Eine Kirche, deren Leben sich nur noch in fröhlicher, händchen-klatschender Oberflächlichkeit abspielt.

 

Doch gerade das Johannes-Evangelium verweist uns darauf, dass das Gericht Gottes nicht nur etwas ist, was wir ins Jenseits verschieben können. Das End-gültige Gericht Gottes wird durch Christus schon in unserer Welt zu etwas Wirklichem.

 

In unserem Predigttext geschieht das, wenn Jesus den Schriftgelehrten zeigt, dass sie nichts verstanden haben, obwohl sie für sich beanspruchen, den richtigen Weg zu kennen und zu gehen. Gericht heißt in unserem Text: Es werden Menschen, Taten, Gedanken sichtbar, erkennbar, bewertbar. Und es kommt ans Licht, wo wir etwas erkannt haben, aber daraus nicht die Konsequenz gezogen haben. Es kommt ans Licht, wo geredet wurde, ohne dass Taten gefolgt sind. Es kommt ans Licht, wo wir etwas gesehen haben und dann den Kopf weggedreht haben:

 

Doch wer kann von sich schon behaupten, dass er sich allem stellt, was ihm begegnet? Das wird ganz offen sichtlich, wo wir lieber in unserem Hauskreis oder unserer Gemeinde unter uns bleiben, als in der Begegnung mit Menschen zum Glauben einzuladen. Das wird ganz offen sichtlich, wo wir einen Besuch nicht machen, weil wir meinen, wir können das Elend eines Kranken, einer zerstörten Familie oder der Armut nicht aushalten. Das wird ganz offen sichtlich, wo wir lieber die Sportschau oder den Tatort sehen als die Tagesschau.

 

In diesem Sinn sind auch die Geschehnisse vom 11. September in New York und Washington eine Anfrage an uns: Sie haben uns drastisch vor Augen geführt, dass es nicht reicht, wenn wir uns in dieser Welt unsere gemütliche Ecke einrichten. Es reicht nicht, wenn wir versuchen, uns die Hände in Unschuld waschen und das mit einem Engagement für den Frieden verwechseln. Und: es reicht nicht, wenn wir von Gott nur Zuspruch erwarten. Christlicher Glaube ist immer Zuspruch und Anspruch, Anspruch und Zuspruch zugleich. Das wird vor Gott sichtbar: In dieser und in der kommenden Welt. Und wir finden uns mitten in der Verlegenheit wieder, dass unsere Kräfte nicht ausreichen, den Maßstäben Gottes nicht gerecht zu werden.

 

Ich möchte hier noch einmal an das erinnern, worauf Daniel hingewiesen hat: Jesus möchte zu neuem Sehen einladen. Nicht nur im medizinischen Sinn: Denn unser Predigttext weist sehr deutlich darauf hin, dass es nicht nur um Augenheilkunde sondern um Erkenntnis insgesamt geht. So dürfen und sollen wir uns von Gott selbst die Augen öffnen lassen: Denn er möchte Maßstab unseres ganzen Lebens geben! In Familie, Ehe, Freundes- und Bekanntenkreis, in Schule, Haushalt, Arbeit und Freizeit, in Kirche, Konfession, Gemeinde und Hauskreis. Aber auch in der Gesellschaft, wo wir Menschen begegnen oder in der Politik.

 

Wo wir aber mit seinen Augen sehen, da werden wir anecken, weil wir unbequem sind. Wir werden dort anecken, wo der Götze Gewohnheit seinen Tempel hat: Das ist schon immer so gewesen und wird auch so bleiben. Wir werden dort anecken, wo der Götze Aktivismus seinen Tempel hat: Das Ziel ist unbekannt, aber etwas muss ja getan werden. Und wir werden anecken, wo der Götze Gemütlichkeit seine Kuschelecke hat: Hauptsache Wohlfühlen - zuhause, in der Familie, im Beruf, in der Freizeit, bei der Arbeit und in der Gemeinde.

 

Nein! Es gab für den geheilten Blinden keine heile Welt. Aber er durfte den Lebensmaßstab erkennen, der über alle Blindheit, alle Sünde, alles Gericht, alle Not in dieser Welt hinausweist: Frauke hat es in Ihrem Teil als Vorwort und Grundsatz vor die Frage nach dem Gericht gestellt: Dieser Glaube an Jesus Christus verändert Menschen.

 

Liebe Gemeinde, liebe Tauffamilien, liebe Gäste: Der Vorwurf an den christlichen Glauben, er würde zum Wegsehen und Schließen der Augen vor der Wirklichkeit führen: Er könnte nicht falscher sein! Lasst Euch von Jesus einladen, die Augen für die Wirklichkeit zu öffnen. Lasst Euch einladen, in dieser Welt mit offenen Augen Glaube, Liebe und Hoffnung weiterzugeben. Lasst Euch einladen, vor Jesus Christus - dem Menschensohn - niederzuknien. Denn wer vor Gott kniet, kann vor den Menschen aufrecht stehen.

AMEN

 


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