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Gott will keinen Oscar für Special Effects - Elias Gottesbegegnung in der Stille

Predigt über 1. Könige 19,1-13 am 3.3.02 in Bernhausen

1. Könige 19 1-13: Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast! Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort. Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter. Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iß! Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des HERRN kam zum zweitenmal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iß! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb. Und er kam dort in eine Höhle und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm: Was machst du hier, Elia? Er sprach: Ich habe geeifert für den HERRN, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen. Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR wird vorübergehen. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen. Als das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?

 

 

Kanzelgebet

Herr,

Dein Wort

macht das unmögliche möglich.

Darauf vertrauen wir.

So segne Dein Wort an uns,

auch wenn es nur

durch meine schwache Stimme

weitergeben wird.

AMEN

 

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn: Schon mancher startete als Adler und landete als Suppenhuhn. Wie ein gerupftes Huhn mag sich Elia gefühlt haben, nachdem er in die Wüste geflüchtet war und nur noch eines wollte: Sterben. Dabei hatte alles so gut angefangen: Gott hatte sich am Karmel als der einzig wahre Gott gezeigt und Elia hatte unter den Baals-Anbetern in einer Art und Weise aufgeräumt, die uns heute, nach Lidice, Katyn, Srebrenica, New York oder Ramallah das Wort "Massenmord" auf die Lippen legt. Von Feindesliebe oder Toleranz war nicht die Rede. Doch wer Kapitel 18 über das Gottesurteil am Karmel genau liest, wird entdecken, dass mitnichten davon die Rede ist, Gott habe Elia den Auftrag zum Töten gegeben. Und wer die Geschichte dieser Zeit liest, der wird schnell das Prinzip entdecken: Schlachtest Du meine Propheten, so schlachte ich Deine. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, wenn wir den Blick über den Globus schweifen lassen: Etwa zu den Kämpfen zwischen Hindus und Moslems in Indien oder zwischen Juden und Palästinensern. Nur sind manchenorts die Methoden etwas feiner geworden und es gibt einige wenige Inseln der Glückseligen, auf denen historisch gesehen für einen kurzen Augenblick etwas andere Verhältnisse herrschen. Und seit dem 11. September letzten Jahres sind auch sie am sinken.

So tun wir gut daran, mit dem jüdischen Philosophen und Theologen Martin Buber diesen Teil des AT als Bücher der Geschichte zu bezeichnen, der Geschichte Gottes mit seinem Volk, dem wandernden Gottesvolk. Und das war zur Zeit des AT das Volk Israel.

Doch eine Frage ist für das Verständnis des heutigen Predigttextes entscheidend: Welche Erfahrung macht dieser Elia mit Gott, die für uns heute tragfähig ist, die im Licht von Leben, Kreuz und Auferstehung Jesu für uns wegweisend ist? Welche Erfahrungen macht dieser Mann Gottes, der so wichtig ist, dass er gemeinsam mit Mose dem verklärten Jesus begegnet.

Dieser ganz, ganz Große vor Gott will nur noch sterben, nach dem er für den Herrn gekämpft, geeifert hat und von Gott genau die Zeichen erhielt, die ihn in seinem prophetischen Amt bestätigten. Dieser Große vor Gott hat plötzlich soviel Angst vor der eigenen Courage, dass er nicht mehr leben will. Und er wird begleitet - so wie Gott ihn in den Zeiten als er wie ein Adler der Große, der Starke war begleitete: Auch in der Zeit, in der er wie ein gerupftes Huhn völlig am Ende ist Gott ihm ganz nahe. Sein Engel, sein Bote, sorgt für ihn, in dieser Zeit der Anfechtung und füttert ihn durch. Er hindert ihn daran, alles und vor allem sich selbst aufzugeben. Doch Elia ärgert sich, schimpft mit Gott, schreit ihm sein "Warum?" zornig entgegen. Und er begegnet der eigentlichen Verheißung: HERAUS, steh hin auf den Berg vor MEIN Antlitz!

Inmitten dieser Zeit des Hauens und Stechens, der Suche nach den ganz sensationellen Wundern geschieht das eigentliche Wunder: Ein wütender Sturm - und nichts geschieht. Ein verheerendes Erdbeben - und nichts geschieht. Ein gewaltiges Feuer - und nichts geschieht: Gott will keinen Oscar für die besten Special Effects. Nicht in der großen hollywoodverdächtigen Action begegnet Gott Elia - sondern im Hauch des Schweigens, man möchte fast sagen: In einem Nichts.

Und - dieser Hauch der Stille ist ein Anfang, nicht das Ende. Elia bleibt nicht für den Rest seines Lebens als Einsiedler in der Wüste, der vor sich hinmeditiert, der mit sich und seinem Gott möglichst harmonisch leben will. Er zieht sich nicht zurück, um sich selbst mit seiner Frömmigkeit genug zu sein. Er bleibt nicht beim Schweigen stehen. Sondern Gott macht ihn fähig zu neuem Handeln. Wenn wir dieses Buch der Geschichte weiter verfolgen, wandelt Gott Elia erneut zu einem, der wie ein Adler über den Dingen steht und nicht länger wie ein jämmerlich gerupftes Huhn nur noch auf den Tod wartet. So steht am Anfang des Handelns der 40 Tage lange Weg zum Gottesberg, die Vorbereitung und dann die Gottesbegegnung im Schweigen.

Nicht anders übrigens bei Jesus, wie wir es in der neutestamentlichen Lesung gehört haben: 40 Tage Schweigen, 40 Tage Anfechtung, angegriffen sein, steht nach dem Bericht von Matthäus, Markus und Lukas vor dem Handeln Jesu. Die Bibel beschreibt es als den Kampf mit dem Teufel, den Kampf mit der Versuchung.

Schön und gut, nur was hat das mit uns zu tun? Uns interessiert in Verantwortung vor Gott der Frieden, die Gerechtigkeit, die Bewahrung der Schöpfung. Uns interessiert, wie wir die Gottesdienste wieder füllen. Uns interessiert, der wahre Glaube in einer gottlosen Zeit. Und dann wird gedacht, gelesen, gewerkelt, beraten, es werden Gremien geschaffen, Beauftragte eingestellt, Konferenzen und Synoden abgehalten, Beschlüsse gefasst und wieder verworfen und im Zweifelsfall eine Denkschrift veröffentlicht, die alles und nichts sagt. Nichts gegen Denkschriften: Es gibt auch manchmal gute. Doch die wichtigen Anstöße der Kirchengeschichte kamen von einzelnen aus Ihrem Glauben. Und oft war die Stille der Ausgangspunkt des geistlichen Neuanfangs: Martin Luthers Turmerlebnis, bei dem ihm die Rechtfertigungslehre im Kloster bewusst wurde, war das Ergebnis der Anfechtung und des Wortes Gottes in der Stille. John Wesley, der Begründer der Methodisten, nahm sich jeden Morgen eine Stunde Zeit der Stille. Dietrich Bonhoeffers wichtigste Anstöße entstanden in der Stille des Gefängnisses.

Die Beispiele lassen sich über Benedikt, den Begründer des Benediktiner-Ordens, die pietistischen Väter mit ihrer Zeit der Stille, Roger Schütz, den Begründer von Taizé und Mutter Theresa fortführen.

Wir Christen haben der Stille nur selten genügend Raum gegeben. Denn ein Stillwerden, das mehr ist als ein ‚pst, leise' zu Kindern und Jugendlichen, die uns gerade auf den Wecker gehen: Das Stillwerden vor Gott ist gefährlich und unberechenbar. Es ändert Menschen oft intensiver, tiefgehender als die Begeisterung irgendeiner Massenveranstaltung. Und - es ist in seiner Wirkung auch weniger zu berechnen, weil niemand den Heiligen Geist am Wehen, die Anfechtung von ihrer Anfrage abhalten kann. Nicht umsonst zeichnen sich Sekten - ein Wort, dass ich in diesem Zusammenhang in voller Schärfe gebrauchen möchte - und mancher modernistische christliche Kult durch blinden Aktivismus aus. Es wird ein System ständiger Ruhe- und Rastlosigkeit mit sozialer Kontrolle verbunden. Und man kann das leise Wehen von Gottes Geist auch durch einen litaneiartigen Dauerlobpreis überdröhnen, womit nichts gegen recht verstandenen Lobpreis Gottes gesagt sein soll. Die Gefahr der Stille soll erst gar nicht aufkommen, nämlich dass Gottes Geist weht wo und wie der will. Das gilt übrigens auch für Politsekten, totalitäre Staaten und viele Formen der Freizeitkultur. Denn die Begegnung des Menschen mit Gott, mit Gottes Geist, können sie alle sich nicht leisten.

Um so mehr gilt uns die Verheißung, dass uns Gott in der Stille begegnen möchte, gerade auch wenn wir wieder einmal als Adler gestartet und als Suppenhuhn gelandet sind. Gerade in der Stille der Anfechtung, in der Stille nach dem Scheitern, begegnet uns Gott mit dem Anspruch wie mit der Ermutigung, die er an Elia richtet: "Lass Dich verändern!" "Lass Dich verändern durch mich!" Denn mit dem Verändern ist es so eine Sache: Man kann ja so schön und bequem einen Menschen zu dem machen, was man will, indem man Gott die Wünsche unterschiebt, die man selbst hat.

Als Eltern ist man hier wohl am meisten gefährdet. Es ist ja so bequem, Gott zur Krücke für die eigene Unfähigkeit in der Erziehung zu machen, ganz bequem den eigenen Willen Gott unterzuschieben, um die eigenen Kinder dahin zu manipulieren, wo man sie haben möchte.

Dabei ist Stille ungeheuer vielfältig: Es gibt die Augenblicke, wo wir in der Stille uns fern vom Alltag nahe bei Gott wissen, wo Stille eine tiefe Harmonie in sich hat. Doch das Stillwerden vor Gott tropft nicht vor Harmonie. Oft ist es der Ort der Anfechtung wie bei Jesus in der Wüste, ja der Ort der Todessehnsucht wie bei Elia angesichts der bewusst werdenden Disharmonie.

Es gibt die Augenblicke, in denen Stille weh tut, weil wir Schuld und Schwäche erkennen, in denen sie fruchtbar wird gerade dann, wenn sie nicht zur Harmonieübung für irgendeine fernöstliche Meditationstechnik wird, eine Technik, die vielleicht ein anderes Mal den Kopf frei macht, um etwas Wesentliches über Gott zu erkennen. So ist die Stille alleine wertneutral, nicht von vornherein gut. Sie ist so neutral wie die Wüste, in der Elia Gott begegnete. Sie ist wie ein Gefäß, das ich füllen kann. All zu leicht füllt man sie voreilig mit Harmonie, um die Disharmonie der schuldig gewordenen Welt und auch unserer Schuld nicht aushalten zu müssen. Und leicht mischen sich dabei andere Götter, ja Götzen ein, wenn wir nur an anthroposophische Sphären oder den Transzendentalkommerz des New Age denken.

Und - ich kann Christus auch in einem Pfuhl der Harmonie ersäufen: Das Kreuz war nicht harmonisch - und doch führte das Schweigen nach Gethsemane - zu diesem Ort der Verzweiflung und des Heils. Also bleibt die Frage: Was lasse ich im Schweigen zu, wie offen bin ich für das Schweigen? Bin ich bereit, genau das Gegenteil von dem was ich von Gott erwarte von ihm zu empfangen - so wie Elia, der in einer lauten Zeit Gott nicht in der Action sondern in der Stille traf?

Die Wege dahin sind vielfältig: Es gibt Techniken, es gibt auch einfach die Möglichkeit, das Radio, den CD-Player, den Fernseher abzuschalten und Bücher oder Zeitungen beiseite zu legen, loszulassen, einen Bibeltext oder eine Ikone zu betrachten und ganz bewusst das Heute Gottes zu erleben. Es gibt die Möglichkeit, alleine in der Natur zu wandern, solange daraus keine Vereinzelung wird. Denn wer Gott nur in der Natur sucht, der kann sich auch vom Oberförster beerdigen lassen. Es gibt die Stille der Nacht, die uns vielleicht auch manchmal Angst macht, ein Bewusstsein schafft für das Gebet der Nacht, die Komplet. "Eine ruhige Nacht und ein Sterben in Frieden schenke uns der allmächtige Gott." Dieser Text steht übrigens unter 782 im Gesangbuch.

Für mich selber sind immer wieder Wochen des Schweigens Angel- und Wendepunkte meines Lebens. Sie führen fort, was damit begann, dass ich im Sommer 1972 im Schweigen Christ geworden bin. Es geschah in Mitten der großen Masse von Menschen, die in Taizé während der Gebetszeiten im Schweigen beten und nicht durch große Worte. So ist unser heutiger Predigttext für mich persönlich ein ganz zentraler Text der Bibel.

Bei allem wird in der Stille vor Gott eines deutlich: "Lass Dich verändern" ruft Gott in unsere Stille. Ob es die Erfahrung der großen Glaubensväter wie Luther, Wesley oder Bonhoeffer ist: Wer vor Gott schweigt ändert sich, ändert sich grundlegend. Das schützt uns im Glauben vor blindem Aktionismus ebenso wie vor dem resignierten Anheulen des Evangeliums, das wir angeblich eh nicht erfüllen und das uns etwa mit der Bergpredigt fast wie eine Drohung erscheint. Schweigen ist ein Weg, damit wir uns ändern lassen: Nicht damit wir besser werden, sondern damit wir im Glauben wachsen und mit unserem Lebensstil anderen Menschen eine Chance geben. Schließlich, dass wir die Chance erkennen, die Gott mit seiner Gegenwart schenkt: Denn der Heilige Geist weht oft auch ganz leise - und verändert doch so unendlich viel.

Wie das Schweigen den Christen trägt in Anfechtung und Gottvertrauen, das hat Bonhoeffer in der Stille des Gefängnisses Plötzensee so geschrieben:

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen, heiter und fest, wie ein Gutsherr aus seinem Schloss.

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten.

Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die Tage des Unglücks gleichmütig, lächelnd und stolz, wie einer der Siegen gewohnt ist.

Bin ich wirklich, was andere von mir sagen? Oder bin ich, was ich selbst von mir weiß? Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig, ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle, hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen, dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe, zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung, umtrieben vom Warten auf große Dinge, ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne, müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen, matt und bereit von allem Abschied zu nehmen?

Wer bin ich? Dieser oder jener? Bin ich heute dieser und morgen ein anderer? Bin ich beides zugleich? Vor den Menschen ein Heuchler und vor mir selbst ein verächtlicher wehleidiger Schwächling? Oder gleicht was in mir noch ist dem geschlagenen Heer, das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?

Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin. Du kennst mich, dein bin ich, O Gott.

Liebe Schwestern und Brüder: Zu einem solchen Schweigen möchte ich Euch und mich einladen: Ein Schweigen, dass uns ohne Rezept aber durch Gottes Nähe in all seiner Vielfalt dahin führt, dass wir sagen:

Wer ich auch bin. Du kennst mich, dein bin ich, in dieser und der kommenden Welt.

 

AMEN

 


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