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Die Gemeinsame Botschaft: Christus ist der Herr

Predigt über Phil. 2, 5-11 am 15. und 16.11.1997 anlässlich der ökumenischen Gemeindewochen in Herdorf

Philipper 2,5-11

Denkt immer daran, welchen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat:

Er lebte in göttlichem Dasein.

Aber er betrachtete es nicht als unaufgebbaren Besitz, wie Gott zu sein.

Sondern er hat dies alles abgegeben,

um in ein Sklavendasein einzutreten,

so wie es die Menschen leben, ihnen gleich.

Unter den Bedingungen menschlichen Lebens war er zu finden.

 

Er erniedrigte sich selbst

und war gehorsam bis zum Tod

- bis zum Tod am Kreuz.

 

Darum hat Gott ihn

zur höchsten Höhe erhoben

und hat ihm den Namen gegeben,

der über alle Namen Macht hat;

Und wo der Name Jesu angerufen wird,

da sollen sich alle Knie beugen,

aller himmlischen, irdischen und unterirdischen Mächte.

Und jeder Mund soll in das Bekenntnis einstimmen:

 

JESUS CHRISTUS IST DER HERR!

Zur Ehre Gottes, des Vaters.

 

Liebe Geschwister im Herrn,

 

ihr habt Eure Ökumenischen Gemeindewochen in Herdorf unter das Wort „Jesus Christus ist der Herr" gestellt - und ihr hättet keine bessere Überschrift über die Ökumene finden können. Wer für die Gemeinschaft der Christen einen geringeren Anspruch stellt, der greift zu kurz - ob er nun die Gemeinschaft der Christen darstellt als moralische Einrichtung, als Lebenserziehung, als Ort der Kultur, als Auftrag zu Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, als Anfrage an den Menschen, der immer wieder schuldig wird oder als Ort der Freude. Denn „Jesus Christus ist der Herr", das beinhaltet dies alles - und noch viel mehr. So möchten wir Euch einladen, mit uns auf den Text zu hören, der in einem ersten, knappen Bekenntnis zu dem Ruf führt, der alle Christen miteinander verbinden will, der der Lebensinhalt für uns alle sein will, den wir in die Welt hinaustragen sollen, um Menschen zu Jesus Christus zu rufen: Jesus Christus ist der Herr.

 

So wollen wir heute miteinander auf einen Text hören, der wie kaum ein anderer zusammenfasst, welchen Maßstab unser Leben als Christen hat. So wollen wir auf einen Text hören, der auch von Paulus - ob er ihn nun von den allerersten Christen übernommen oder selbst verfasst hat - als ein erstes Bekenntnis der Christen verwendet wird.

 

Dieser knappe Text gibt uns drei Eckpunkte mit, die Maßstab des christlichen Glaubens und Lebens sind, die Grundlage der einen Kirche, der einen Gemeinschaft aller Christen sind. Die Grundlage dessen sind, was Paulus nicht weniger als den Leib Christi nennt: Es sind Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus. Es sind die Eckpunkte, an denen wir festmachen können, ob Jesus Christus wirklich Maßstab unseres Lebens ist, ob er Herr ist.

 

Dabei soll uns der oft missbraucht und in mancherlei Hinsicht missverständlich Begriff Herr nicht unnötig auf eine falsche Spur führen. Es ist der Ausdruck für den Eigentümer ebenso wie für einen, im christlichen dann den Gott. Es ist ein Begriff den es ganz selbstverständlich auch als kyria, die Herrin gibt. Und diese weibliche Form wird beispielsweise auch auf die Kirche angewandt, nur war Jesus eben ein Mann. Herr hat also in diesem Bekenntnis nicht den geschlechtsspezifischen Unterton wie bei uns, wo die Anrede 'Herr Sowieso' fest dem männlichen Geschlecht zugeordnet ist. Aber eines ist eindeutig: Wer sagt, 'Jesus Christus ist der Herr', der kann nicht mehr uneingeschränkt über sein Leben verfügen. Er muss mit Paulus daran denken, welchen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat. Er muss eingestehen, dass er sein Leben nicht selbst in der Hand hat, dass er nicht selbst die Vorgaben darüber macht, welcher Weg der richtige ist. Er muss sich diesem Anspruch stellen, der allen Machbarkeitsanspruch als Lüge entlarvt.

 

Welche Maßstäbe setzt dieser Jesus Christus, den wir als den 'Herrn' bekennen? Er ist der Gott, der Mensch geworden ist. Der Mensch geworden ist und dabei freiwillig auf alles wirklich oder angeblich Göttliche verzichtet hat. Er war Mensch mit allen Konsequenzen der Schwäche, des Ausgesetzt-Seins, des Leidens. Er war der, den das Wort 'der Gott am Kreuz' trifft. Und doch sollten wir entlang dem Bekenntnis des Philipperbriefs nicht voreilig gleich beim Kreuz anfangen, sondern bewusst auch nach dem Leben vor dem Tod fragen - es wurde in der Kirchengeschichte oft vergessen und wird im Gegenzug heute allzu oft zum einzigen Maßstab gemacht. Jesus ist auch als Mensch so sperrig, so wenig in unsere Maßstäbe zu sperren wie als Gott: Sanftmütig und Teufelsaustreiber zugleich, obrigkeitskritisch und antirevolutionär zugleich, Hüter der Ehe und selber ehelos zugleich, den Menschen nahe und fern abgehoben zugleich.

 

Die Auflistung dessen, was für uns heute oft widersprüchlich scheint, ließe sich weit fortführen. Und so kennt die moderne Theologie zweierlei Fluchtwege: Sie harmonisiert, versucht, was unseren Horizont sprengt, in kleine, mundgerechte Häppchen zu verpacken - oder sie behauptet, nur der eine Aspekt wäre richtig, der andere wäre erst später hinzugedichtet worden. Doch Jesus Christus, der 'Herr', hat den Maßstab gesetzt. Nicht wir dürfen ihn auf die Maßstäbe des jeweiligen Zeitgeistes oder des kirchenpolitischen Kalküls eindampfen. Und gerade in der Gratwanderung entlang dieser vermeintlichen Widersprüche liegt der Weg, der eben nicht die Maßstäbe dieser Welt billig nachmacht, wohl aber in dieser Welt wie ein Sklave dient.

 

Dann der Tod unseres Herrn, dieses so absolut sinnlos scheinende Opfer, das manchen harmoniebedürftigen Zeitgenossen - gerade auch in der Kirche - von einem perversen Gottesbild reden läßt. Als ob Gott dies zu seiner Genugtuung bräuchte, was Jesus in vermeintlich blindem Masochismus erlitten hat. Nein, dieser Tod war und ist Zeichen für uns, Anfrage an uns, an unsere Schuld, die eben zwischen Leben und Auferstehung liegt und uns vor billiger Selbstgerechtigkeit ebenso bewahren will, wie vor einer billigen Heile-heile-Gänschen-Erlösung.

 

Was bleibt, ist die Auferstehung, in der sich Jesus Christus als der wahre 'Herr' erweist. Das einmalige Zeichen, das Grundlage des Glaubens ist, mit dem Gott zeigt, dass er handelt und Maßstäbe setzt. Ohne dieses Zeichen ist unser Glaube umsonst. Die Auferstehung zeigt, dass Gott in Jesus Christus nicht ohnmächtig war, sondern wegen uns auf Macht verzichtet hat. Die Auferstehung ist der Anfang der Hoffnung für diese und die kommende Welt.

 

„Na und?" mag der Skeptiker fragen - und er tut gut daran, wenn wir nicht konkret antworten, welche Folgen diese drei Maßstäbe Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus für uns, für unsere Gemeinschaft und für die eine Kirche aller Christen haben - und zwar hier und heute.

 

Es ist nicht einfach, die Maßstäbe von Leben, Tod und Auferstehung gleichermaßen zu leben. Mit dem Leben von Jesus tun wir uns vielleicht noch am leichtesten. Er war ein konkreter Mensch aus Fleisch und Blut. Er zeigte Gefühle, er zeigte Mut, er legte sich mit den Selbstgerechten an. So liefert er oberflächlich schnell Motive, mit denen sich von Kommunismus bis Nationalsozialismus alles mit einem schnellen Blick in die Bibel begründen läßt. Motive, die auch viele Christen zu stillen Gesinnungsgenossen an den größten Mordtaten dieses Jahrhunderts machten. Aber Jesus handelte nicht nach Belieben, er fragte nach dem Willen dessen, der ihn gesandt hat. Er machte Gott zu seinem Maßstab: „Dein Wille geschehe". So betete er auch vor seinem Tod im Garten Gethsemane.

 

Jesus ging den Weg zu Ende, der Weg der tödlich endete. Er machte sich zum Gespött. „Hilf dir, wenn du der bist der du zu sein vorgibst. Steig vom Kreuz." Genau dies ist der Punkt, der uns ach so aufgeklärten Menschen im Hals stecken bleibt: Der gekreuzigte Gott - Wir Christen müssen doch nicht ganz normal sein, in einem grausamen Tod Erlösung zu sehen. Aber genau dies ist der Punkt. Dieses Kreuz auszuhalten, dazubleiben, es so stehen zu lassen. Auch die meisten Jünger haben es nicht geschafft. Es blieb ein kärglicher Rest übrig. Im Anblick der Welt voll Leid, Schmerz und Ungerechtigkeit gibt es keine schnelle Antworten auf das 'Warum'.

 

Leben, Kreuz und Auferstehung. Der letzte Punkt ist wohl eine Zumutung für jeden aufgeklärten Menschen. Es gab in der Geschichte schon genügend Erklärungen und Thesen zur Auferstehung nach unseren Maßstäben. Auch der Jünger Thomas hat es nicht verstanden. Er wollte Beweise, aber in der Begegnung mit Jesus erwachte sein Glaube: Mein Herr und mein Gott! Leichtgläubig sollen wir nicht sein, aber der Auferstandene will die Begegnung mit uns. Gehen wir auf ihn zu.

 

„Ihr wolltet doch von der Ökumene predigen" - Das mag jetzt die angemessene Frage sein. Wir tun nichts anderes! Was ist Ökumene denn anderes, als die Gemeinschaft derer, die bekennt „Jesus Christus ist der Herr". Und jetzt kommt der Maßstab, den Paulus auch mit seinem Bekenntnis im Philipper-Brief setzt: Eben Leben, Tod und Auferstehung dieses Herrn. Wo Menschen diese Spannung aushalten, glauben und leben - da ist die eine Gemeinschaft der Gläubigen, da ist die eine Kirche, da ist der Leib Christi.

 

Doch es bleibt die Frage: Was tun wir für die eine Kirche? Es hat sich - Gott sei Dank - viel geändert in den letzen 30 Jahren. Diese gemeinsame ökumenische Woche zeigt dies. Aber - ganz offen gefragt: Wollen wir diese Einheit wirklich von ganzem Herzen? Sehen wir die Ökumene als wichtigste Aufgabe oder gehört sie zum Standartprogramm der Gemeinden wie so vieles andere vom Kirchenchor bis zu Seniorentreff auch. Ist nicht die Ökumene, die Gemeinschaft derer, die bekennen, dass Christus der Herr ist, erst dann erreicht, wenn alles gemeinsam getan wird, was gemeinsam möglich ist? Das hieße in der Praxis: Der normale Gottesdienst ist das, was heute ein ökumenischer Gottesdienst ist - und an Allerheiligen beziehungsweise am Reformationstag feiert der reformatorische oder der römisch-katholische Teil ein Fest aus seiner Tradition. Und natürlich wird das Herrenmahl ebenso gemeinsam gefeiert, wie zu wichtigen Anlässen in der Gesellschaft Stellung bezogen wird. Denn wir bekennen ja gemeinsam „Jesus Christus ist der Herr" und laden zur tätigen Gemeinschaft dieses Glaubens ein.

 

Wir geben den Skeptikern recht, die sagen, dass wir dazu noch viel Zeit brauchen und fügen ein „Vielleicht" hinzu, denn der Geist weht wo er will. Aber ich fürchte, ich kenne die Worte von Jesus an uns, dort wo wir nur vor uns hinwursteln, statt seiner Vision der Einheit zu folgen: „Oh Ihr Kleingläubigen".

 

Diese Anfrage gilt auch da, wo wir an den Konfessionen verzweifeln: Wo uns die bis zur Glaubenslosigkeit reichende Zerrissenheit der evangelischen Konfession, das bis zum Ausdörren der Gemeinden reichende Amtsverständnis von Rom, die abgeschottete, oft selbstgerechte Exklusivität der Freikirchen, der unverständliche Pomp der Orthodoxen erschüttern. Wir sind gerufen, auch hier Leib Christi zu leben, vorzuleben, diese Erschütterungen durch das gelebte Bekenntnis „Jesus Christus ist der Herr" beiseite zu wischen, sie zu überwinden und beseitigen.

 

Doch auch dieser neue Leib Christi ist immer wieder in Gefahr. Denn - um es mit einem Bild zu sagen - der stabilste Hocker hat drei Beine: Er kann nicht wackeln. Aber wehe eines der Beine ist zu dünn, wackelig oder bricht gar weg. Ein Hocker auf zwei Beinen bleibt nicht lange stehen. So ist es auch mit der einen Kirche: Wenn einer der drei Leitmaßstäbe Leben, Tod und Auferstehung unseres Herrn wegfällt, dann wird Christsein fragwürdig. Damit möchten wir nicht zu neuen Ausgrenzungen aufrufen, wohl aber zu der selbstkritischen Frage: Was fehlt mir, was fehlt uns als Christen vor Ort, die ja zum Glauben einladen sollen. Denn wir geben Glauben weiter, in dem Leben, Tod und Auferstehung in unserem Leben, in unsrer Gemeinschaft sichtbar wird- Und diese Frage können wir nur ganz praktisch beantworten, was hier mit knappen Denkanstößen geschehen soll.

 

Fangen wir beim Leben von Jesus an: Kommt jetzt ein neues: „Man nehme..."? Damit kann man oder frau vielleicht einen Kuchen backen, aber kein christliches Handeln begründen. Wir sind zur Freiheit in Verantwortung gerufen. Gerade in unserer Zeit müssen wir uns konkret anfragen lassen. Jesus warf die Händler aus dem Tempel. Und was lassen wir mit dem Sonntag machen? Der Aufschrei wegen des Buß- und Bettag ging sehr verhalten und erst hinterher durch unser Land. Die verkaufsoffenen Sonntage nehmen immer mehr zu. Und die Konfessionen schreiben höchstens brave Briefe an die Städte. Denn man will ja keinem weh tun, aber man muss ja von amts wegen dagegen sein.

 

Oder: Jesus wusste, dass er Kraft braucht, um seinen Weg zu gehen. Diese Kraft fand er im Gebet und in der Stille. Gerade in unserer lauten Welt wäre es gut, wenn wir Christen wieder Orte schaffen, die leise sind, an denen wir zur Ruhe kommen. An denen wir uns öffnen können für den Weg, der Gott mit uns gehen will. Mein Leben kann ich mir ohne diese Zeiten der Stille nicht vorstellen.

 

Aber auch bei seinem Tod müssen wir fragen - und das 'für uns gestorben' ernst nehmen. Wer von uns ist ohne Schuld? Die Frage klingt peinlich und wird gerne als unzeitgemäß, unpsychologisch, ja unmenschlich verdrängt. Aber - wir müssen gar nicht weit in die Vergangenheit unserer Eltern oder Großeltern zurückschauen, auch wenn wir gut daran tun, sie als Mahnung zu betrachten. Doch fragen wir nach unserer Schuld: Es wäre wohl kaum zu den Massenmorden von Srebrenica im früheren Jugoslawien gekommen, wenn - ja wenn gerade auch wir Christen früher bereit gewesen wären, der Realität einer sündigen Welt ins Auge zu schauen. Aber wir dachten, Frieden sei zumindest für uns schon allgegenwärtig und wir könnten durch Zusehen saubere Hände behalten - statt wie dann zu spät geschehen, verantwortungsbewusst auch militärisch zu helfen.

 

Oder wenn wir gerade die Schuld unsere Generation an der Jugend sehen, von denen viele nach dem Ende der Ausbildung vor dem Nichts stehen, weil wir miteinander versäumt haben, Arbeit in unserer Gesellschaft neu - ohne die ewigen Spielchen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften - zu verteilen. „Aber ich bin doch gar kein Politiker" - auch für mich trifft das zu. Vielleicht liegt die Schuld gerade darin. Es bleibt aber auch vielerlei Lieblosigkeit und Verantwortungslosigkeit im Alltag - all das ist Schuld, Schuld von heute.

 

So tun wir gut daran, ein Bewusstsein für Schuld zu pflegen, ohne zu moralisieren. Wohl aber, in dem wir vor unserem Herrn verantwortlich leben und zu verantwortlichem Leben einladen, zu verantwortlichem Leben, das im Zeichen der Vergebung unseres Herrn am Kreuz steht. Und wir dürfen wissen, dass dieser Gott vom Kreuz, dieser Herr, mit uns Gemeinschaft hat, auch in Leiden, die wir selbst nicht verstehen.

 

Doch all dies wäre nichts wert, ohne die Hoffnung der Auferstehung, ohne unser Vertrauen, dass wir in dieser Welt unsere Aufgabe haben - und auch mancherlei Gutes, dass wir aber gewiss sein dürfen, dass diese Welt nicht das letzte Maß aller Dinge ist: Damit muss uns Schuld nicht erdrücken - und wir müssen sie auch nicht verdrängen, selbst wenn sie tief reicht. Damit müssen wir nicht zwischen blindem Aktionismus und Resignation hin und her pendeln, sondern können unseren Dienst in Verantwortung tun, immer in dem Wissen: Auch wenn ich nicht alles erreiche, bin ich doch Teil des Volkes Gottes, der Gemeinschaft des einen Herr und werde eines Tages end-gültige Gemeinschaft mit ihm haben. Das gibt Kraft zum Unvollkommenen. Das gibt die Kraft, Konsequenzen zu ziehen, die auch bittere Folgen haben können. Denn in der Gewissheit der Auferstehung leben wir aus der Hoffnung für diese und der kommenden Welt.

 

Diese Hoffnung gibt uns Mut zur Umkehr: Ändern wir uns, ob wir nun Christen sind, deren Glauben immer wieder vom Alltag geschwächt wird oder ob Christus uns erst jetzt in diesem Augenblick mit seinem Ruf erreicht. Lasst das Bekenntnis 'Jesus Christus ist der Herr' in uns und unter uns Wirklichkeit werden. Lasst uns die Maßstäbe des Lebens, des Todes und der Auferstehung Jesu Christi

 

- im Glauben annehmen,

- in einer Gemeinschaft aller Christen leben

- an andere Menschen weitergeben

 

Lasst uns mit der Kraft und der Gnade Gottes nach seinem Willen unseren Teil tun, damit sich alle Knie beugen und der Name unseres Herrn auf der ganzen Erde von der einen großen Gemeinschaft des Volkes Gottes einmütig angerufen wird.

 

Damit der Ruf erschallt:

 

Jesus Christus ist der Herr.

 

Dabei helfe uns dieser Herr,

AMEN


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