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Ein revolutionärer Lobgesang: Meine Seele preist die Größe des Herrn

Predigt über Lukas 1,46-55 am 22.12.02 in Bernhausen

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! AMEN

 

Wir haben den heutigen Predigttext bereits miteinander gesungen, den Lobgesang von Maria, das Magnifikat. Ich möchte uns zu diesem Text eine Ermahnung Martin Luthers mitgeben, der 1520 schreibt: 'Jetzt ist alle Welt voller Gottesdienst und Gotteslob mit Singen, Predigen, Orgelspiel und Spiel der Stadtpfeifer. Das Magnifikat wird herrlich gesungen, aber daneben ist es zum Erbarmen, dass solch ein köstlicher Gesang so ganz ohne Kraft und Saft von uns ausgeübt werden kann. Wir singen nämlich nicht eher, es gehe uns denn wohl. Wenn es uns aber übel geht, ist es mit dem Singen aus. Dann halt man nichts mehr von Gott, meint, Gott kann oder will nichts mit uns wirken. Und damit muss das Magnifikat auch unterbleiben.'

 

Fast 500 Jahre alt sind diese Sätze - und doch sind sie es wert, auch mit Advent 2002 bedacht zu werden, wenn wir auf das Lukas-Evangelium hören. Der Predigttext steht in Kapitel 1, die Verse 46 bis 55:

 

Da sagte Maria:

Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht

über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an

und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

 

Kanzelgebet

Herr,

Dein Wort

macht das unmögliche möglich.

Darauf vertrauen wir.

So segne Dein Wort an uns,

auch wenn es nur

durch meine schwache Stimme

weitergeben wird.

AMEN

 

Liebe Gäste, liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus: Herrliche Worte sind es, mit denen Maria uns auf das Kommen von Jesus vorbereitet - so wunderbare und doch für uns Christen so gewohnte Worte, dass wir schnell übersehen, dass sie im ursprünglichsten Sinn des Wortes revolutionär sind. Denn Revolution heißt: Alles wird umgekehrt, zurückgekehrt zu den ursprünglichen Werten, die letzte Gültigkeit haben.

 

Und so bleibt an uns erst einmal die Frage: Sind wir die Hungernden oder die Reichen, sind wir mächtig oder machtlos, stellen wir uns selbst hinten an oder sind wir im Herzen voll Hochmut? Und auf der anderen Seite: Was hat diese junge Frau, was hat Maria so gewandelt, dass sie in der denkbar schwierigsten Situation plötzlich einen solchen Lobgesang anstimmt: Da wird eine junge Frau schwanger in einer in sexuellen Dingen unglaublich strengen Zeit, in einer Zeit, in der auf Ehebruch die Todesstrafe steht - und das Kind ist nicht von ihrem Verlobten. Und trotzdem lobt sie Gott in Worten, die nach über 2000 Jahren noch immer nichts von ihrer Kraft verloren haben. Sie macht eine Erfahrung, sie erlebt eine Begegnung, sie hört Worte, die sie in dieser denkbar schlechtesten persönlichen Situation mit Hoffnung füllen, so füllen, dass ihr Lob den ganzen Erdkreis füllt.

 

Sie bricht einer Botschaft die Bahn, mit einer Durchschlagskraft, von der die Werbeabteilungen von Coca Cola, von Mercedes-Benz oder von Persil nur träumen können. Sie wird Werkzeug einer Botschaft, an die sich ein ganzes globales Wirtschaftssystem drei Monate im Jahr als Trittbrettfahrer und blinder Passagier anhängt. So lädt Maria uns ein, mitten zwischen genormten Glühweinständen, blinkenden Standardsternen und einheitlichen Weihnachtsmännern, die gerade die Wand hoch klettern, uns auf das wahre Christfest vorzubereiten - und die Ware Weihnacht, das Kommerzprodukt eines Jahresendfestes hinter uns zu lassen.

 

Und so möchte ich mit Euch eine erste Frage stellen: Wer ist eigentlich Maria? Wir wissen es nicht. Und so wissen wir nicht, welcher menschlichen Abstammung Jesus Christus ist. Denn der Stammbaum, den uns Matthäus überliefert, zeigt, wie sehr Josef in der Geschichte Israels verwickelt ist und wie Gott so treu ist. Aber Josef ist eben nicht Vater sonder Adoptivvater von Jesus. Für Frauen legte man damals keine großen Stammbäume an, auch wenn die Glaubensabstammung der Mutter bei den Juden darüber entscheidet, ob ein Kind Jude ist oder nicht. Für uns bleibt nur: Maria war eine junge Frau, die mit ihrem Verlobten in den recht normalen Verhältnissen einer Handwerker-Familie lebte, obwohl sie so, wie sie ihre Niedrigkeit betont, wohl arme und geringe Eltern gehabt hat. Doch als sie nach Bethlehem zogen, da hat's dann zumindest für die Vespa der damaligen Zeit, für einen Esel gereicht. Aber sonst waren in der jungen Familie wohl keine großen Sprünge drin.

 

Und so betont Maria ihre Niedrigkeit, bezeichnet sich als Sklavin Gottes, obwohl sie weiß, dass sie etwas ganz besonderes ist, wenn sie dafür dankt, dass alle sie selig preisen werden. Doch sie bleibt eine ganz normale Mutter, die noch weitere Kinder bekommt, eine Mutter, die sich um den 12jährigen Jesus im Tempel sorgt, eine Mutter, die ihr erwachsenes Kind manchmal nicht versteht, eine Mutter, die in tiefer Trauer mit erlebt, wie die Frucht ihres Körpers zu Tode gemetzgert wird. Eine Frau, die ein für diese Zeit recht hohes Alter erreicht. Denn Jesus war bei seinem Tod auch schon zu mindest Mitte Dreißig. Diese Frau, die so wenig Besonderes hat und die nach orientalischem Brauch eher Objekt als Persönlichkeit war, wird von Martin Luther als würdig der höchsten Ehre unter den Menschen bezeichnet, auch wenn es keinem einzigen Menschen zusteht, dass er als Kultfigur mit beinahe göttlichen Eigenschaften verehrt wird.

 

Auch nach dem Verständnis weiter Kreise in der katholischen Theologie hilft - anders als in der Volksfrömmigkeit - nicht Maria, es sei denn, in dem sie bei Gott für uns eintritt. Doch Jesus Christus ist unser Zugang zu Gott: Wir brauchen Maria nicht, um Gott zu erreichen. Und auch sie selbst weist im Lobgesang unseres Predigttextes, der nach dem lateinischen Anfangswort Magnifikat heißt, alle Ehre von sich auf Gott, der Großes an ihr getan hat.

 

Doch - so möchte ich mit Euch weiter fragen, wen lobt Maria eigentlich? Gleich zu Anfang bekennt Sie: 'Meine Seele, -wörtlich- meine Psyche macht den Herrn groß'. Und wenn wir beim Griechischen bleiben, stoßen wir beinahe auf die heutige Jungendsprache: 'Echt Mega ist der Herr', denn das Wörtchen mega ist ja so was an veraltet, dass es kaum ein junger Mensch sagen kann: es ist über 2500 Jahre alt und stammt aus dem Griechischen.

 

Maria bejubelt die Größe eines Gottes, neben dem alles andere klein ist: Die Probleme der damaligen Zeit - etwa durch die römische Besatzungsmacht und die korrupten Jerusalemer Politiker, die Gesetzlichkeit und den Formalismus jener Zeit, die den Glauben an den lebendigen Gott oft nur tot geschlagen haben. Und das gilt heute ebenso angesichts eines unberechenbaren irakischen Gewaltherrschers, einer zunehmenden Beschränkung der Diplomatie auf Präventivkriegs-Rhetorik, einer zunehmenden Islamisierung, einer immer stärker schlingernden Wirtschaft und des Steuersongs in Berlin. Dies gilt aber auch in der schwierigen Lebenssituation von Maria, der ja die Geburt in der Notunterkunftsbaracke und die politische Flucht nach Ägypten folgt. Und es gilt in den schweren Tagen unseres Lebens, in Tagen voller Zweifel, in Zeiten der Krankheit und auch dann, wenn der Tod an die Tür unseres Lebens in dieser Welt klopft.

 

Doch die Größe Gottes ist größer als all diese echten bis zur Lebensbedrohung gehenden Probleme und so steht der Lobpreis Gottes im Mittelpunkt. Es ist der Gott, den Maria ganz entgegen dem Zeitgeist unserer Tage als den 'Herrn' bekennt, als Maß aller Dinge des Himmels und der Erde, als den, an dem wir unser Leben ausrichten sollen. Sie lobt Gott in einer Weise, die dem Bild vom himmlischen Kuscheltierchen aufs aller deutlichste widerspricht, jener niedlichen Schmuseecke, die so viele Menschen, ja auch Theologen, auf irgendeine wabernde Wolke pflanzen.

 

Denn Maria erfährt und verkündigt Gott als den Mächtigen, als den, der mehr Macht hat, als alles Geschehen des Universums zusammen. Schon sein Name ist abgehoben, getrennt von jedem anderen Namen, sein Name ist heilig und wer über Gott redet, muss sich bewusst sein, dass er den Namen des Ursprungs von allem und des Maßstabs von allem in den Mund nimmt. Und dieser Gott geht zuverlässig einen langen Weg mit den Menschen. Denn es ist der Gott Abrahams, der Gott Israels, der Gott der Väter und der Gott des ganzen wandernden Gottesvolkes in allen Zeiten, an allen Orten. Ihn lobt und preist Maria über alles.

 

Doch warum lobt ihn Maria? Sie tut dies erst einmal ganz persönlich, weil er sie und ihr Leben angesehen hat, es umkehrt und verwandelt. Weil er keinen Mächtigen, Reichen, Großkopferten gewählt hat, sondern sie in Mitten ihrer Niedrigkeit rettet und erhöht. Er hat seine Sklavin angesehen und ihr die Ehre geschnenkt, die Ehre Gottes, die höher ist, als das Ansehen von kirchlichen Würdenträgern, Popstars, Wirtschaftskapitänen oder Präsidenten und Kanzlern. Er fängt mit ihr ein neues Leben an und rettet sie.

 

Maria lobt Gott aber auch, weil er in dieser Welt handelt: Er ist der eigentliche Revolutionär, neben dem all unser revolutionäres Getue nur ein Platzpatrönchen ist, wie es Karl Barth sagt,der bedeutendste evangelische Theologe des 20. Jahrhunderts und der theologische Kopf der bekennenden Kirche. Vor Gott hat das Getue um Macht, Reichtum und Schönheit keinerlei Bedeutung. Denn er erbarmt sich und erhöht die Niedrigen. Und für alle, die sich nur auf diese Welt verlassen, steht auch die Drohung im Raum, dass er die Mächtigen vom Thron stürzt. Nicht nur in der kommenden Welt: Denn die wenigsten Diktatoren und Gewaltherrscher durften es wie Josef Stalin erleben, dass sie in der Fülle Ihrer Macht eines natürlichen Todes starben.

 

Denen, die sich aber nicht an den Maßstäben dieser Macht festhalten, denen ist er treu über den Tod hinaus: Das hat er in dem Kind bewiesen, das im Bauch Marias wächst, das gekreuzigt wurde und auferstanden ist. So zeigt er seine ewige Treue auch denen, die schuldig geworden sind, die sich aber alleine auf ihn verlassen. Denn er wird Mensch, kommt herunter zu uns, ist im wahrsten Sinne des Wortes der heruntergekommene Gott.

 

Diesen heruntergekommenen Gott lobt Maria, Doch ich möchte mit Euch fragen: 'Wie lobt Maria diesen Gott?' Sie lobt nicht aus sich. Gottes Geist füllt sie, damit sie loben kann. Sein Heiliger Geist macht das Lob dessen überhaupt möglich, dessen Name heilig ist. Und Maria lobt nicht zuerst mit dem Kopf: 'Meine Psyche macht den Herrn groß.' Sie lobt ganz aus dem Bauch, aber bitteschön nicht in schwärmerischer Unreflektiertheit. Denn ihr Geist freut sich, weil Gott ihr die Einsicht gibt, dass das Empfinden im Bauch richtig ist. Was für ein Unterschied zu manchem in unseren Tagen dahingelalltem vermeintlichen Lobpreis, der doch noch nicht einmal eine einiger Maßen taugliche Selbsthypnose ist.

 

Doch Maria freut sich zugleich aus Betroffenheit und Einsicht. Beides lässt sich in einem Christen nicht trennen: Denn wo die Betroffenheit fehlt, da bleibt nur staubtrockenes, totes Theologengeschwätz. So lobt Maria aus der Erfahrung ihrer Befreiung, weil sie genau weiß, dass Gott gnädig ist und weil sie nicht darauf vertraut, aus eigener Kraft das Gute zu tun und sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf menschlichen Versagens zu ziehen. Insofern ist das Magnifikat ein zutiefst evangelisches Bekenntnis: Es verkündet von Anfang an, dass der Mensch aus Gott alles hat, aus seiner Leistung aber nichts. Aus dieser Erfahrung lässt es Maria aber zu, dass Gott seinen - manchmal äußerst schmerzhaften - Weg mit ihr geht und so, nur so, lobt Maria mit ihren Werken Gott: Weil sie eben Gott in sich wirken lässt, Ja sagt. Ein 'Ja', das übrigens auch unsere römisch-katholischen Schwestern und Brüder sehr betonen. Denn in der Tat - mit oder ohne die Augsburger Erklärung vom 31. Oktober 1999 - die Rechtfertigungslehre trennt uns nicht länger.

 

Sie trennt uns aber von einer immer gnadenloseren globalen Wirtschaft ebenso wie von den jüngsten Anschlägen des Bildungsbürgertums. So meint etwa Dietrich Schwanitz in seinem Bestseller 'Bildung - alles, was man wissen muss': Die Christen gäben zugunsten einer Generalamnesie - also eines umfassenden Gedächtnis-Verlustes - die Gerechtigkeit auf. Mit gnadenloser Abrechnung und Moralismus sollen sich also die Menschen am eigenen Schopf selbst aus dem Sumpf ziehen, so dieses zutiefst selbstgerechte Buch. Es verwechselt den gescheiterten Wissen-Kanon von vorgestern mit den nötigen Werten einer Gesellschaft für Morgen, die auf der persönlichen, aber eben nicht gnadenlosen Verantwortung des einzelnen vor Gott beruht. Hüten wir uns vor den Dünnbrettbohrereien vermeintlicher Propheten, die doch nur die schon vor zweitausend Jahren gescheiterte Selbsterlösung bieten. Die Verantwortung vor Gott beruht dagegen auf Ethik und nicht auf einer Moral, die nur Pflichtenkataloge abhakt und dann selbstgerecht die Beine ausstreckt. Der tragische Machbarkeitswahn, den Schwanitz wie ein lauwarmes und verschimmeltes Süppchen vergangener Tage wieder aufwärmt, war eine Grundlage der Deutschen Tragödie, deren Hauptprotagonist Goethe in den 'Venezianischen Epigrammen' und im 'Divan' fragt: 'Willst du mir zum Gotte machen, solch ein Jammerbild am Holze!'. Und so schuf er - gewiss ohne es zu wollen - die Basis für den vaterländischen Größenwahn, der für Hitler und den Nationalsozialismus ein fruchtbarer Nährboden war.

 

Denn der vergebende Gott, der in Bethlehem sichtbar wird, befreit den Menschen von dem Wahn, er müsse solange alles Heil auf dieser Erde produzieren, bis alle nur noch 'Heil' schreien. Denn Gott heilt den Menschen und befreit so zu neuem Handeln, nicht aus Vergessen, aber daraus, dass er einen Strich unter unser Versagen zieht.

 

Und der Maßstab für diese Handeln ist eben die Umkehr menschlicher Oberflächlichkeit: Vor Gott ist nicht derjenige etwas, der meint, mit klugen Gedanken und Werken das Wahre, Schöne, Gute titanisch neu zu definieren. Vor Gott gilt nicht derjenige etwas, der Kultur zelebriert, um letztlich mit beliebigen Ritualen seine Überlegenheit zu beweisen. Denn - Kultur ist austauschbar, ist schön aber beliebig. Das Kind in der Krippe ist dagegen einmalig. Wenn in Zimbabwe ein Kind auf Suaheli ein Weihnachtslied singt und dazu auf ein leeres Ölfass schlägt - und es singt das Lied des Glaubens an den Mensch gewordenen Gott, dann ist das mehr Wert als der komplette Messias von Händel, wenn die Konzert-Besucher hinterher von dannen strömen und sich darüber austauschen, welcher kulturelle Hochgenuss dieses Konzert doch war. So hat denn auch kaum etwas unsere evangelische Kirche sosehr verheert, wie der Kulturprotestantismus. Er war und ist nicht mehr, als den Geruch der entleerten Weinflasche zu zelebrieren, weil man gar nicht mehr weiß, wie der Wein des Glaubens geschmeckt hat, der einmal diese Flasche gefüllt hat.

 

Wir sind dagegen eingeladen, uns wie Maria neu von Gott berufen zu lassen. Wir sind gerufen, uns wie Maria gerade dann neu von Gott aufrichten zu lassen, wenn wir ganz unten sind. Wir sind gerufen, uns mit Maria an den vordersten Platz stellen zu lassen, um Gott die Ehre zu geben. Einem Gott der Mensch geworden ist, um uns seine Nähe zu zeigen.

 

Lassen wir soviel wie möglich vom Weihnachts-Firlefanz unserer Tage weg und bereiten wir uns auf ein Christfest vor, an dem wir bekennen können: 'Meine Psyche macht den Herrn groß und mein Verstand freut sich jubelnd über meinen Retter.' 'Denn die Nacht ist vorgedrungen, der Tag des Herrn ist nicht mehr fern! So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern.'

 

 

AMEN

 


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