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Hoffnung auf neue Werte sind mehr als Euro, Cent und eine Bundestagswahl

Predigt über Klagelieder 3, 22-26.31-32 am 11.9.2005 in Bernhausen

Predigt über Klagelieder 3, 22-26.31-32

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! AMEN

 

Predigttext

Klagelieder 3, 22-26.31-32

Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. Es ist ein köstlich Ding für einen Mann, dass er das Joch in seiner Jugend trage.

Er sitze einsam und schweige, wenn Gott es ihm auferlegt, und stecke seinen Mund in den Staub; vielleicht ist noch Hoffnung. Er biete die Backe dar dem, der ihn schlägt, und lasse sich viel Schmach antun. Denn der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

Liebe Gemeinde, sind wir bereits soweit unten angekommen, dass wir in dieses Lied einstimmen dürfen? Ist es nicht Selbstbetrug, Trost in diesem Text zu suchen? Ein Text, der an das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft gerichtet ist? An ein Volk, für das Hoffnung wie Hohn klingen musste. An ein Volk, das versklavt war. An ein Volk, dessen Bürgern nichts als die nackte Existenz geblieben war. An ein Volk, das den tiefsten Punkt des Tales erreicht hatte.

Nein, so tief unten sind wir als europäische und deutsche Gesellschaft nicht. Zumindest dann nicht, wenn im bundesdeutschen Durchschnitt noch immer die Ausgaben für den Urlaub steigen und das nächste Auto unbedingt eine Klimaanlage haben muss. Und doch gibt es immer mehr Menschen unter uns, die an den Rand gedrängt sind. Und sorgenvolle Blicke sind in unseren Tagen zutiefst angebracht: Es glaube doch keiner, dass die Verhältnisse am Arbeitsmarkt insgesamt langfristig besser werden. Dies gilt unabhängig davon, wer in einer Woche gewählt wird. Denn wo sollen Arbeitsplätze herkommen, wenn selbst in China laut Deutscher Welle 174 Millionen Menschen arbeitslos sind? Diese Erkenntnis schlägt sich auch in Meinungsumfragen nieder, wenn inzwischen zwei Drittel aller Deutschen blanke Angst um den Arbeitsplatz haben, 12 Prozent mehr als im Vor­jahr. Und: Es glaube keiner, dass die Welt sicherer wird, wenn sich immer mehr Menschen welt­weit auf der Straße der Verlierer wiederfinden und militärischer Aktionismus zu oft das Fehlen realistischer politischer Perspektiven übertüncht. Und es glaube keine, dass das Miteinander der Menschen besser wird, solange wir den Wert unseres Lebens danach bemessen, was wir in dieser Welt haben.

So verbindet uns die ganz persönliche Erfahrung der Ohnmacht mit jenem unbekannten Verfasser unseres Predigttextes. Sie verbindet uns auch mit den Terroropfern, wenn wir vier Jahre zurückbli­cken, auf jenen 11 September 2001 oder auf die Anschläge in Madrid und London. Sie verbindet uns mit den Toten, Verletzten und Verzweifelten im Irak, die in einem Land leben, das völlig aus den Fugen geraten ist. Sie verbindet uns mit den Opfern von Naturkatastrophen - wie jetzt in New Orleans: Katastrophen, an denen wir Menschen entschieden mitbeteiligt sind. Sie verbindet uns mit all jenen, die draufzahlen und scheitern, weil sie Verantwortung übernehmen. Mit ihnen allen dürfen wir fragen: Welche Hoffnung trägt? Und wir dürfen Hoffnung entdecken! Denn der Verfasser unseres Predigttextes zeigt die Grundlage der Hoffnung. Einer Hoffnung, die sich selbst in den Abgründen des babylonischen Exils bewährt hat. Die Klagelieder wurden überliefert, weil ihre Hoffnung Wirklichkeit wurde:

Denn Hoffnung fragt nach der Wirklichkeit! Doch was bestimmt unsere Wirklichkeit? Wer die Diskussionen in den siebziger und achtziger Jahren verfolgt hat, mag kaum noch die „konsum­orientierte Gesellschaft“ kritisieren. Und doch ist die reine Konsum-Orientierung des gesellschaftli­chen Verhaltens prägender denn je. Auch wenn die Menschen verzweifelt andere Werte und Lebensinhalte suchen: Die Konsumgesellschaft führt mehr den je in die Sinnentleertheit des Mate­rialismus. Es ist jene Ideologie, die Sinn und Inhalt des Lebens auf Materie zurückführt. Das ist ganz praktisch der Versuch, sich mit materiellen Gütern und oberflächlichen Vergnügungen den Himmel auf Erden zu schaffen, auch wenn dies für andere zur Hölle wird.

Darin unterscheiden sich Kapitalismus und Kommunismus nicht. Denn Karl Marx redet ausdrück­lich vom historischen Materialismus. Er stellt diesen dem Vertrauen auf andere Werte gegenüber, die sich nicht materiell bewerten lassen, und lehnt diese ab. Um dies lässt sich am Klassenkampf festmachen: Ganz pauschal wollen Arbeitnehmer möglichst wenig leisten und möglichst viel Lohn, Arbeitgeber fordern möglichst viel Leistung für möglichst wenig Lohn. Das Prinzip ist dasselbe. Und obwohl von Kommunismus und Klassenkampf weit weniger die Rede ist, als in den letzten hundert Jahren üblich: Unsere Gesellschaft reduziert sich immer stärker auf diesen Verteilungs­kampf. Denn die Zahl derer, die im Beruf noch eine Lebensaufgabe sehen, sinkt ebenso drastisch, wie die Zahl jener Unternehmer und Anteilseigner, für die das Unternehmensziel weiter reicht, als bis zur nächsten Bilanz. Und das gilt ausdrücklich auch für Aktionäre. Denn frei handelbare Aktien, Fonds und andere anonyme Beteiligungen sind erst einmal die verantwortungsloseste Form des Kapitals.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit, doch es ist einer, der seine Maßstäbe der Gesellschaft diktiert. Und kurzfristig sind mit einer rein materiellen Betrachtungsweise sogar Erfolge möglich. Doch längerfristige Perspektiven bleiben auf der Strecke. In dieser Gefahr stehen FDP, CDU, Grüne, SPD. Dies gilt insbesondere für die SED-PDS-Linkspartei. Und es gilt selbst für die Republikaner-DVU-NPD. Denn die Phrase „Deutsche Arbeit für deutsche Arbeiter“ nutzt als Verteilschlüssel des Materialismus das Völkische – mit absehbaren Folgen.

Hoffnung fragt nach der Wirklichkeit: Reden wir nicht drumrum! Das heißt natürlich etwas zu essen und zu trinken, ein Dach über dem Kopf, Medizin und ärztliche Versorgung. Das heißt aber auch Frieden, Freiheit, Recht, gesunde Umwelt, stabile Familien, gesichertes Alter, einen Lebens­sinn und eine Lebensaufgabe. Für all dies ist Geld sicher ein wichtiges Hilfsmittel. Doch Geld ist bedrucktes Papier, das nur dann etwas wert ist, wenn die Gesellschaft so funktioniert, dass sie für dieses Papier auch Gegenleistungen erbringt. Ohne Werte, die weiter reichen als Euro und Cent, leben wir in einer Seifenblase, dir kurz vor dem Platzen steht.

Denn:Hoffnung sucht nach Werten. Ohne auf der Kanzel den Asketen spielen zu wollen: Materi­elle Sicherheit, Besitz und ewig langweiliges Wohlfühlen reichen nicht aus. Verbindliche Gemein­schaft ist mehr Wert, als ein volles Konto oder ein ständig wachsendes Brutto-Sozialprodukt, die Menge aller durch eine Gesellschaft erwirtschaften Leistungen: Wohin soll das denn noch wachsen? Und wie kann dieses Wachstum so der Gesellschaft zugute kommen, dass sie nicht am Streit um das Erwirtschaftete und am Müll erstickt? Wäre nicht ein Wachstum umfassender Werte weit wichtiger, als der Tanz ums goldene Sozialprodukt? Wäre es nicht sinnvoll, die Menschen in unserem Land hätten Zeit, Kraft und Motivation, um Gemeinschaft zu leben, für einander einzu­stehen, miteinander Leben zu gestalten? Könnte nicht kürzere Arbeit bei weniger Lohn Arbeitsplätze schaffen, Zeit und Kraft freisetzen, damit Werte gelebt werden können? Könnte es nicht sinnvoll sein, jene auch öffentlich massiv infrage zu stellen, die sich selbst auf Euro und Cent reduzieren und den Wert ihres Lebens nach dem Konsum bewerten – koste es andere, was es wolle? Das gelingt nur, wo deutlich wird: Wir können als Christen Werte leben, die Hoffnung als Grund­lage haben. Dazu lädt unserem Predigttext ein.

Denn: Hoffnung verlässt sich auf Gott. Wenn wir Christen also von Werten für uns und unsere Gesellschaft sprechen, dann liegt darin keine Willkür. Maßstäbe wie Menschenwürde, Solidarität, die Zehn Gebote, das Doppelgebot der Liebe oder die Infragestellung menschlicher Logik durch die Bergpredigt sind nicht austauschbar. Denn diese Werte sind die Erfahrung der Menschen des ersten und des neuen Bundes mit Gott. Er ist Grundlage unserer Hoffnung und er kennt die Maß­stäbe, durch die Hoffnung wachsen kann. So verweist unser Predigttext immer wieder von neuem auf Gott als Grundlage der Hoffnung. Denn unser Gott gibt Hoffnung durch seine guten Lebensmaßstäbe. Lebensmaßstäbe, die nicht dumpfes Ritual sind, sondern die zum verantwortlichen Mitgestalten der Hoffnung anleiten. Denn Hoffnung fragt nach der Verantwortung. Verantwortung aber fängt bei Einzelnen an: Beim einzelnen Unternehmer, beim einzelnen Inverstor und Sparer, beim einzelnen Arbeitnehmer, beim einzelnen Harz IV Empfänger, beim einzelnen Konsumenten, beim Umgang des Einzelnen mit Sexualität und Elternschaft, bei der Mitgliedschaft in der Feuerwehr, im Sportverein, in der Theater AG, im Kleintierzüchterverein, in Kirchengemeinde oder CVJM.

Mehr als je zuvor wird sich auch die Frage stellen: Wie gehen wir mit der Freizeit um, wird sie zum Fluch einer Apokalypse des Konsums? Oder wird sie zum Segen für andere? Die die immer weiter steigende Produktivität und die immer stärkere Sättigung des Marktes kann nur dazu führen, dass weniger Zeit mit klassischer Arbeit verbracht wird. Die Frage bleibt, sie als Erwerbsmöglichkeit zu teilen und unsere Zeit zu verantworten, statt sie tot zu schlagen. Umdenken und die Neu­orientierung der Gesellschaft brauchen Zeit, doch wir müssen damit anfangen. Denn:

Hoffnung ist beständig und geduldig.

So geduldig, wie das Volk Israel auf seine Erlösung aus der Gefangenschaft gewartet hat. Und diese Geduld werden auch wir dringend brauchen. Denn es ist kaum absehbar, dass – egal wie das Wahl­ergebnis lautet – nach dem kommenden Sonntag Werte im Mittelpunkt stehen. Werte die über die materiellen Verteilungsfragen hinaus gehen. Es wird höchstens ein wenig Werte-Folklore geben, die von den eigentlichen Verteilungskämpfen ablenken soll: Ein wenig Öko hier, ein bisschen Familie dort, dazu ein bisschen sozial oder freiheitlich. Und ob es auch nur mittelfristig nach egal welchem Wahlergebnis für die Mehrheit der Bewohner in unserem Land besser wird, das ist äußerst fraglich – um es vorsichtig zu formulieren. Doch wir sind eingeladen, wie der Verfasser unseres Predigt­textes trotzdem zu Zeugen der Hoffnung zu werden: Zeugen zu werden in den selbst verschuldeten Verstrickungen unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Zeugen zu werden für Menschen in Zeiten des Leidens, wenn sie zu Recht das Warum herausschreien:

- Wenn der Krebs einen Menschen zerfrisst,

- wenn trotz bester Bemühungen von beiden Seiten eine Beziehung scheitert,

- wenn ein Tsunami hunderttausende Menschenleben auslöscht.

Das alles braucht Beständigkeit und Geduld. Dieses Zeugnis braucht immer wieder neu unsere eigene ehrliche Suche nach Hoffnung bei Gott. Dieses Zeugnis braucht unsere Bereitschaft voller Vertrauen zu tragen, zu ertragen und trotzdem nicht zu resignieren. Denn gerade in unserer Zeit suchen die Menschen Hoffnung, die über Cent und Euro hinausreicht. Sie ahnen, wie trügerisch der Sumpf unserer Tage ist. Das ist ja gerade der Aberwitz unserer Zeit: Wir alle wissen – zumindest tief im Herzen – wie trügerisch der Materialismus unserer Zeit ist. Und doch machen wir uns zu oft zu seinen Sklaven. Alles Predigen und Hören auf alte Klagelieder nützt nichts, wenn wir die Hoffnung nicht ganz bewusst und aktiv leben.

Denn Hoffnung fragt nach Vorbildern. Doch welche Hoffnung geben die Leitsterne der aktuellen Diskussion in Deutschland? Wenn jene, die am lautesten sozial und Sozialismus schreien, genussgie­rige Lebemenschen sind? Wenn diejenigen, die für ihre Millionen-Einkünfte Steuererleichterungen fordern, trotz guter Unternehmensgewinne drastische Arbeitsplätze abbauen? Wenn alle, die laut Familie rufen, doch letztlich die vorsätzlich Kinderlosen fördern?

Was Vorbilder leisten können, durfte ich als 18jähriger durch Frère Roger Schütz, den Begründer der Comunauté von Taizé erfahren, der ja vor wenigen Wochen Opfer eines Atentats wurde. Bei einem meiner Taizé-Aufenthalte war ich mit einigen anderen jungen Erwachsenen zum Gebet mit Frère Roger eingeladen, in seinem Zimmer. Warum und wie es geschah, weiß ich nicht mehr. Es ist knapp dreißig Jahre her und ich erinnere mich nur noch an eines: Das Zimmer jenes Frie­denspreisträgers, der damals schon Millionen Menschen auf der Erde bewegte: Ein Bett, ein Hocker, ein kleiner Schrank, eine Ikone, ein Schreibtisch und eine Hand voll Bücher: Der ganze Besitz eines der großen Hoffnungsträger dieser Erde.

Er lebte andere Werte, die Werte einer Hoffnung, die weiter reicht, als bis zum nächsten Geld­automaten. Eine Hoffnung, die in den finstersten Zeiten hell strahlte wie die Worte unseres Predigt­textes. Er lebte im Gegensatz zu jenen Leitsternen in Wirtschaft, Gewerkschaft und Politik: Sternen, die zu schwarzen Löchern geworden sind, die alles aufsaugen, selbst das Licht.

In Frère Roger wurde eine Hoffnung sichtbar, die in unserem Predigttext noch im Verborgenen liegt: Jesus Christus ist der Ursprung der Hoffnung auf der Erde. Denn in ihm zeigt der herunter gekommen Gott, dass er Urgrund Hoffnung sein will: Damit auch wir Hoffnung weitergeben können. Die wenigsten werden dabei die großen Massen erreichen, jene Hunderttausende und Millionen. Die wenigsten sind dazu berufen, wie auch die wenigsten dazu berufen sind, Mönch zu werden. Doch wo wir auch nur einem Menschen Hoffnung geben, weil er in uns einen Mit­menschen entdeckt, für den der Materialismus nicht die letzte Instanz ist… Wo wir nur einen Men­schen erfahren lassen, dass wir auch in der Not geduldig auf Gott vertrauen… Genau da trägt der Glaube Früchte der Hoffnung, die unsere Welt so dringend braucht: Vor und nach der Wahl am kommenden Sonntag! Denn wo wir den Blick auf Jesus wenden, da wird jener Lobgesang lebendig, mit dem Maria das Kommen des Mensch gewordenen Gottes preist – wie eine Antwort auf unseren Predigttext:

Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. … Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind. Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Durch Jesus Christus dürfen auch wir darauf vertrauen, Nachkommen Abrahams zu sein. Durch Jesus Christus dürfen auch wir auf die Neuausrichtung aller Werte hoffen und uns dafür einsetzen.

Durch Jesus Christus dürfen wir Hoffnung haben und weitergeben: Hoffnung für diese und die kommende Welt. Hoffnung, die weiter reicht als Euro, Cent und eine Bundestagswahl.

AMEN

 


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