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Maria und der Bote Gottes: eine Teampredigt

Team-Predigt über Lk. 1,24-26 am 20.12.1998 in Öschingen und am 8.12.1999 in Bernhausen

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen

 

Und im sechsten Monat wurde der Bote Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. Und der Bote kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Bote sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.

 

Da sprach Maria zu dem Boten: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Bote schied von ihr.

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

 

da fehlt eigentlich nur noch das Sahnehäubchen auf unserem Text, so schön, hinreißend und glatt klingen diese Worte am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, zwischen Nikoläusen und Tannenbäumen, Weihnachtsmärkten und Einkaufsstress. Das klingt doch einfach nach Idylle. Genau da heißt es nachfragen, der Heiligen Schrift nach bald 2000 Jahren auf den Grund gehen: So sehe ich vor mir zerlumpte Gestalten, in schmutzige Stofftücher gewickelt. Ich sehe den Ort Nazareth, der sicher kleiner als Bernhausen war. Ich sehe eine Ansammlung von Menschen, für die es ein Erfolgserlebnis ist, wenn sie abends satt sind. Denn der Kampf ums Überleben ist hart und die Römer sowie die einheimischen Funktionäre nehmen einen großen Teil des Erwirtschafteten als Steuer. Es ist eine Zeit, in der die Menschen in Israel versuchen, Gott zu zwingen. Sie wollen ihn zwingen, in dem Sie die Einhaltung der - vermeintlichen - Gesetze Gottes mit aller Gewalt erzwingen, koste es, was es wolle! Und da erfährt eine junge Frau, gerade verlobt, einem Mann versprochen, vielleicht 15 oder 17 Jahre alt, wir würden wohl ohne Scheu 'a jongs Mädle' sagen, dass sie schwanger ist. Liebe Schwestern und Brüder im Herrn: Da waren Friede, Freude, Sahnehäubchen erst einmal gewiss nicht angesagt!

 

Wenn ich mir vorstelle, ich wäre mit siebzehn heimgekommen und hätte meinen Eltern erzählt, ich wäre schwanger, aber ich hätte mit keinem Mann geschlafen, da wäre sicherlich etwas los gewesen. Und auch die Aussage, das Kind wäre von Gott, hätte wohl kaum etwas besser gemacht. Meine Eltern waren und sind beide Katholiken, für die der Glaube an Jesus Christus Lebensgrundlage ist. Aber das beste, was ich hätte erwarten können, wäre ein Kopfschütteln gewesen. Wir wissen nicht, wie die Eltern von Maria reagiert haben, sofern sie noch lebten. Erfreut waren sie wohl nicht. Doch die Bibel berichtet uns, wie Maria reagiert hat. Sie reagierte nicht, wie es einem Mädchen der damaligen Zeit angestanden hätte: Sie hat weder Josef geholt, noch ihre Brüder, noch ihre Eltern. Sie hat nicht gesagt: Halt, da muss ich erst fragen. Nein, sie fragt Gottes Boten selbst; sie wollte genau wissen, was es mit dieser Botschaft auf sich hat. "Wie soll das geschehen, da ich noch mit keinem Mann geschlafen habe?" So fragt sie den Erzengel, einen der obersten der Engel. Und sie glaubt der Antwort des Boten Gottes. Im Gegensatz zu Zacharias, dem Mann von Elisabeth. Ihm ging die Ankündigung der Schwangerschaft seiner Frau über den Horizont und er wurde stumm. Aber was war eigentlich mit Marias Verlobten?

 

Es wäre damals durchaus normal gewesen, wenn Josef Maria mit lautem Protest als Hure bezeichnet oder wenn er sie gar angezeigt hätte. Die Steinigung wäre eine durchaus normale Strafe gewesen. Doch Josef war keiner, der sich rächen wollte. Er wollte sich, wie Matthäus berichtet, still und betroffen davonschleichen, wie ein geprügelter Hund. Selbst darin hätte er seine - verzweifelte - Liebe bewiesen. Doch auch ihm erschien der Bote Gottes, der Engel und zeigt ihm, dass er nicht hintergangen wurde, heilt die Verletzungen und verweist auf das kommende Wunder. Und Josef glaubt einem Traum, vertraut auf Gott. Ich weiß nicht, ob ich auf einen Traum gehört hätte, wenn meine Frau plötzlich schwanger wäre und ich wüsste genau: Ich war's nicht. Doch Josef, ein frommer Mann, wie Matthäus schreibt, erkennt den Engel, den Boten Gottes und nimmt Maria als Frau. Denn das griechische Wörtchen aggelos, das wir mit Engel übersetzen, heißt schlicht und einfach Bote.

 

Wenn ich an Engel denke, dann fällt mir ein Bild aus meiner Kindheit ein. Dieses Bild hing über meinem Bett. Zwei Kinder gehen auf einem schmalen Steg über einen Bach und ein Schutzengel geht hinter ihnen her. Der Engel hatte natürlich Flügel. Gewiss ein Bild, das der Bibel in seiner romantischen Verklärung sehr fern ist. Doch wenn wir manchmal im übertragenen Sinn reden, wenn jemand meist unerwartet Gutes uns tut: Dann sind wir schon näher dran: Du bist aber ein Engel, dass du mir hilfst.

 

Doch was sind die Boten Gottes im biblischen Sprachgebrauch? Engel wurden von Gott geschaffen und sind Boten Gottes. Teilweise nehmen sie auch menschliche Gestalt an, wie gegenüber Abraham. Zu Abraham kamen drei Männer zu Besuch und verkündigten einen Sohn. Diese Botschaft wurde aber von Sara nicht geglaubt, sondern sie lachte. Engel handeln im Auftrag Gottes. So singt der Psalm 91,11 "Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen."

 

Und im Lied "Gott, aller Schöpfung heilger Herr", im Gesangsbuchlied Nr.142 Verse 5 und 6 heißt es über die Engel:

"Du sendest sie als Boten aus:

dein Wort geht in die Welt hinaus.

Groß ist in ihnen deine Kraft

dein Arm sind sie, der Wunder schafft.

Lass deine Engel um uns sein;

durch sie geleite groß und klein,

bis wir mit ihnen dort im Licht

einst stehn vor deinem Angesicht."

Es gibt viele Berichte im Neuen Testament, die vom Handeln der Boten Gottes erzählen, doch nirgendwo in den Evangelien werden sie als Flügelwesen beschrieben. Auch in der christlichen Kunst werden sie erst nach über dreihundert Jahren mit Flügeln dargestellt. Manchmal frage ich mich, ob ich, ob wir es überhaupt merken würden, wenn ein Engel käme. Würden wir es für einen Traum oder eine Wahnvorstellung halten, eine Botschaft des Unterbewusstseins? Oder ginge es uns, wie es einer meiner Schüler aus der 5. Klasse ausdrückte: "Schon komisch, wenn da plötzlich ein Engel hereinplatzt."

 

Doch eines ist sicher: Wohl jeder unter uns würde erschrecken, wenn er sicher wäre, einem Boten Gottes zu begegnen. Einem, der von Gott aus die Grenze zu dieser Welt überwunden hat. So bliebe erst einmal das grenzenlose Erschrecken darüber, dass die Schranken dieser Welt plötzlich durchbrochen sind, dass damit alles wie bei Maria, was fest gefügt schien, in Frage steht: Ja - was ist bei Gott unmöglich? Was können wir da noch als fest und unverrückbar ansehen? Die Begegnung mit der Wirklichkeit Gottes in seinem Engel ist erst einmal grenzenlose Verunsicherung. Doch langsam entdeckt Maria: Diese Verunsicherung, dieser Wechsel aller Werte, ist die Chance ihres Lebens. Dieser Wechsel ist der Anfang davon, dass sie nach neuen Werten leben darf. Gott will einmaliger Mittelpunkt ihres Lebens werden. In ihrem Körper wird das größte Wunder Wirklichkeit, das je in einem Menschen geschah: Gott ist Mensch geworden.

 

Als der Bote Gottes zu Maria kam erschrak sie. Für mich eine ganz verständliche Reaktion. Diese Gotteserfahrung, die Maria macht, ist ganz gewiss keine alltägliche Erfahrung. Sie wird direkt von Gott durch einen Boten angesprochen. Doch dieses Erschrecken wandelt sich in ein Mir-Geschehe-Wie-Du-Gesagt-Hast. Es wandelt sich in ein großes Ja zum Willen Gottes. Es wandelt sich zu einem freiwilligen, vertrauenden Ja in die Aufgabe, die Gott ihr stellt: Jesus zu gebären und ihn großzuziehen. Was ist passiert in diesen wenigen Augenblicken? Was hat Maria verwandelt? Maria spürt das Einzigartige und schenkt Gott ihr Vertauen: Ich bewundere immer wieder diejenigen Menschen im Neuen Testament, die alles liegen und stehen lassen und dem Ruf Gottes folgen. Aber es gibt auch andere, wie etwa Jona, der von Gott davonläuft und letzten Endes doch seinen Dienst tut. Mir stehen diese Gestalten näher. Aber das tröstliche an Gott ist, dass er den nicht loslässt, den er berufen hat, und uns immer wieder eine Chance gibt, damit unser Vertrauen zu ihm wächst und wir sagen können: Ich gehe deinen Weg. Doch Maria geht schnell die Wege Gottes. Sie lässt los, denn Gottes Geist wurde ihr versprochen. Sie lässt sich von Gott in Bewegung versetzen: Sie glaubt. Denn Glaube ist nichts anderes, als die Lebensbewegung, mit der Gott uns bewegen will.

 

So bekommen wir mit Maria eine Ahnung, wie uns Gott begegnet: Als der große Schöpfergott, uns gegenüber. Als der menschgewordene Gott, auf dessen Kommen und Wiederkommen wir uns jetzt in der Adventszeit vorbereiten. Als Heiliger Geist, der uns lebendig macht, mit dem Gott in uns wohnt. Als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Was sollen wir da glauben: Eins oder Drei oder mathematische Gehirnakrobatik? Nichts davon, weil derartige Logeleien nichts bringen. Sie setzen uns nicht in Bewegung - in Glaubensbewegung. - Was dann? Zum Beispiel eine erste Ahnung ganz am Anfang des ersten Schöpfungsberichtes: Gott schuf den Himmel und die Erde - Und Gottes Geist, sein Atem schwebte über dem Wasser - Und Gott sprach, sein Wort schuf alles. Schon hier können wir den dreifaltigen Gott entdecken. Eine zweite Ahnung am Anfang des Johannesevangeliums: Im Anfang war das Wort - und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. Eine dritte Ahnung an Pfingsten: Plötzlich werden Menschen ergriffen, es zerfließen die Grenzen zwischen Himmel und Erde, zwischen dieser und der kommenden Welt. In diese Ahnung, wer Gott ist, wird Maria durch die Begegnung mit Gottes Boten hineingenommen. Es entsteht Lebensbewegung, es entsteht Glaube, Glaube an den dreieinigen Gott, Glaube an Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus, Glaube an den Gott, der voll und ganz Mensch geworden ist. Und es entsteht Hoffnung für diese und die kommende Welt. Dies alles darf sie in Ihrem Körper erfahren, in ihrem Bauch, der runder und runder wird.

 

Welches Bild zeigt uns die Bibel von Maria? Auf der einen Seite die Maria, die Ja sagt zu Gottes Willen und ihren Sohn bis unter das Kreuz begleitet. Immer wieder wird von Maria berichtet, dass sie die Worte, die über ihren Sohn gesagt werden oder die er selber sagt, in ihrem Herzen bewegt, auch wenn sie sie nicht immer gleich versteht. Zum Beispiel die Worte der Hirten. Und als sie Jesus nach 40 Tagen in den Tempel bringen, verstehen sie die Worte des Simeon nicht. Sie wunderten sich sehr. Als sie den 12 jährigen Jesus 3 Tage suchten, machte Maria ihm Vorwürfe - wie es wohl jede Mutter getan hätte. Mein Sohn, warum hast du uns das angetan.? Ich find diese Frage sehr berechtigt. Ich kann mir gut vorstellen, welche Gefühle und Ängste Maria durch den Kopf gingen. Letztes Jahr verlor ich meinen damals dreijährigen Sohn im Tübinger Sportgeschäft Räpple, das direkt an einer extrem befahrenen Hauptstraße liegt. Ich musste ihn 10 Minuten suchen und fand ihn strahlend im Schaufenster sitzen: Ich kann die Sorge von Maria verstehen. Doch die Worte Jesu als Antwort sind sehr hart und er erwartete viel von seiner Mutter. Auch hier hat sie wieder eine Ahnung und bewahrt die Worte in ihrem Herzen, auch wenn sie die Worte nicht verstand.

 

Bei der Hochzeit zu Kana wird am deutlichsten, dass sie weiß wer Jesus ist. Sie sagt zu den Dienern: "Was er Euch sagt, das tut!" Auch in der Apostelgeschichte wird sie ausdrücklich erwähnt. Sie gehört zu der Gemeinde.

 

Aber was haben die Konfessionen aus diesem biblischen Marienbild gemacht? Auf der Kirchenversammlung von Ephesus (431 n.Ch.) wurde Maria als Gottesmutter bezeichnet. Danach wurde eine sehr starke Marienverehrung gefördert, die teilweise seltsame Blüten trug. Im Mittelalter entwickelt sich der Rosenkranz. Es ist die volkstümlichste und weit verbreiteste Gebetsform in der katholischen Konfession. Obwohl sich dieses Gebet hauptsächlich an Maria wendet - Maria bitte für uns - ist es eigentlich ein Jesusgebet. Denn an jedes Ave Maria schließt sich ein Lobpreis Jesus an. Richtig verstanden, will das Rosenkranzgebet, vereint mit der Mutter Jesu sozusagen mit ihren Augen, die Geheimnisse der Menschwerdung und der Leiden Jesu betend betrachten. Aber vieles wurde übertrieben. Teils auch als klare Abgrenzung zur Reformation und in der Zeit zwischen 1850 und 1950 hat sich der Marienkult verselbständigt. Vielen katholischen Christen ist in Notsituationen die Mutter Gottes näher als ihr Sohn. Aber auch nach katholischer Lehre ist sie nur Fürsprecherin bei Gott. Sie soll ein gutes Wort für uns einlegen, für uns beten wie ein guter Freund, eine gute Freundin. Sie selbst kann keine Wunder tun! Gnade können wir nur von Gott erwarten. Maria ist für viele Menschen eine Hilfe auf den Weg zu Gott, aber nur er handelt.

 

Wie könnte nun ein christliches Verständnis von Maria gestaltet sein? Für Martin Luther war sie ein einmaliges Vorbild des Glaubens, der höchsten Ehre als Mensch würdig. Denn an ihr geschah etwas, was an keinem anderen Menschen je geschehen ist. Und trotzdem gab sie in dem großen Lobgesang, den wir gemeinsam gebetet haben, Gott alleine die Ehre. Wie sehr sie Vorbild des Glaubens ist, das kann und muss jeder von uns für sich selbst entscheiden. Und sicher wird es bei der Bewertung von Maria deutliche Unterschiede geben. Doch in der Annahme der Lebensbewegung Gottes ist Maria sicher ein Vorbild. Trotzdem ist und bleibt sie Mensch. Bei einem ökumenischen Gespräch wurde der frühere katholische Tübinger Dekan Amon gefragt, warum Katholiken an Marienbildern Schilder aufstellen mit der Aufschrift: "Maria hat geholfen". Seine klare Antwort: "die gehören abgehängt, denn nur Gott alleine hat geholfen."

 

Eben darin sind wir Christen uns einig: Gott alleine hilft, will uns in die Lebensbewegung des Glaubens hineinnehmen, so wie er Maria in einmaliger Weise in Bewegung versetz hat. Mit ihr wollen wir loben: "Meine Seele preist die Größe des Herrn". Denn er wird Mensch, ist mit seinem Leben Maßstab unseres Lebens, mit seinem Tod Anfrage an unser Leben und in der Auferstehung Hoffnung unseres Lebens, in dieser und der kommenden Welt. Wir wollen aufbrechen und uns auf sein Kommen, sein Wiederkommen in dieser Adventszeit vorbereiten: Das wird ein Christfest, das wir ohne Sahnehäubchen feiern: In manchem so herausfordernd wie die Begegnung Marias mit dem Boten Gottes. Aber um so mehr von der Gewissheit geprägt, dass Gott die Grenzen zwischen dieser und der kommenden Welt ins Fließen bringt. So wollen wir mit dem ganzen wandernden Gottesvolk, das der am Christfest Mensch gewordene Gott in Bewegung gesetzt hat, über die Grenzen der Konfessionen hinweg einstimmen in das Bekenntnis "Allein Gott in der Höh sei Ehr."

 

AMEN


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