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Das Zelt und das Haus: Leben in dieser und der kommenden Welt

Predigt über 2. Kor. 5,1.10 am 17.11.2002 in Bernhausen

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! AMEN

 

Predigttext 2. Kor. 5,1-10: Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden. Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber im Glauben getröstet und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.

 

Kanzelgebet

Herr,

Dein Wort

macht das unmögliche möglich.

Darauf vertrauen wir.

So segne Dein Wort an uns,

auch wenn es nur

durch meine schwache Stimme

weitergeben wird.

AMEN

 

Predigt

Liebe Gäste, liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus. 'Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?' So fragte vor zwei Jahren des Meinungsforschungs-Institut Emnid. 42 % der Befragten antwortete mit Ja. Wer diese Frage mit Ja beantwortet, lebt mit besonders hoher Wahrscheinlichkeit in Bayern oder Baden-Württemberg, hat einen Realschulabschluss, ist keine 50 Jahre alt, wohnt in einer Stadt mit weniger als 100.000 Einwohnern, lebt in einem Haushalt mit mehr als drei Bewohnern oder als Singel, hat ein Haushaltsnetto-Einkommen unter 2500 € und ist weiblich. Soweit die Statistik.

 

Doch unser heutiger Predigttext stellt diese Frage viel direkter: 'Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?' - 'Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod, zu dem Du durch das Gericht von Jesus Christus kommst?' 'Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod, zu dem jener im Blut von Golgatha erstickte Prediger des Glaubens an Gott, des Friedens, des Verzichtens, des Vertauens der Schlüssel ist?' Paulus schwätzt nicht über ein waberndes Glücksgefühl, in dem das Leben aufgeht. Er schwätzt nicht darüber, das Menschen sozusagen im moralinsauren Recycling wiedergeboren werden und darin Lohn oder Strafe für Ihr Leben empfangen. Und er verspricht auch keine Horden bereitwilliger Jungfrauen für Massenmörder. Paulus redet ganz nüchtern von einem Zuhause bei Gott wie einem festen Haus, dem er unser Leben in dieser Welt erst einmal auch als zuhause gegenüberstellt, aber ein zuhause wie ein Zelt oder eine Hütte.

 

Dieser Vergleich betont durchaus den Wert des Lebens in dieser Welt, betont aber zugleich dessen Vorläufigkeit, seine Zerbrechlichkeit und eben die Grenzen seines Wertes. Paulus hat die Grenzen des Lebens in dieser Welt brutal erfahren. Resigniert stellt er fest:

 

'Ich habe mehr gearbeitet, ich bin öfter gefangen gewesen, ich habe mehr Schläge erlitten, ich bin oft in Todesnöten gewesen. Von den Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern; in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; und außer all dem noch das, was täglich auf mich einstürmt, und die Sorge für alle Gemeinden.'

 

Kein Wunder, dass sich ein solcher Mensch nach dem zuhause bei Gott sehnt. Und Paulus lässt an dieser Sehnsucht keinen Zweifel: 'Wir haben Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn', so schreibt er. Er kennt die Sehnsucht, ja die Todessehnsucht, und kennt aber auch seinen Auftrag hier und heute, den man mit einer Strophe des amerikanischen Lyrikers und Publizer-Preisträgers Robert Frost aus 'Stopping by the woods on a snowy evening' so formulieren kann:

 

The woods are lovely, dark and deep

But I have promises to keep

And miles to go before I sleep

And miles to go before I sleep

 

Der jüdische Schriftsteller Paul Celan hat es so übersetzt:

Anheimelnd, dunkel, tief die Wälder, die ich traf.

Doch noch nicht eingelöst, was ich versprach.

Und Meilen, Meilen noch vorm Schlaf.

Und Meilen Wegs noch bis zum Schlaf

 

Soviel zu Paulus. Doch die Frage bleibt: 'Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod? Freust Du Dich auf die Heimat bei Gott?' Wenn ich an mich selbst denke... Wenn ich mich hier umschaue... Viele, von denen wir sagen können: jüngeres oder älteres Mittelalter, im Leben einigermaßen erfolgreich, materiell gesegnet, einigermaßen gesund,in einer christlichen Gemeinde beheimatet, in der man sich wohlfühlen kann: Kurz, wer von dieser Gruppe in dieser Lebenssituation von ganzem Herzen mit dieser Todesorientierung reden würde wie Paulus dies tut, wer sich von Herzen wünscht, 'den Leib zu verlassen', der riefe erst einmal eine ganze Horde Psychiater auf den Plan. Zu Recht?

 

Oder müssen wir uns nun auf biblisches Kommando in Depressionen stürzen, statt positiv zu denken?

 

Müssen wir nun auf Gottes Befehl Todessehnsüchte kultivieren, statt an jedem Morgen mit dem Schrei 'Ich bin ein Siegertyp' aus dem Bett zu springen - wie es uns die Motivationsberater in den Unternehmen nahelegen?

 

Müssen wir in Christi Namen verklemmt und mit gesenktem Blick durch die Straßen tappen, statt uns wie ein Meerschweinchen von manchen Psychologen zu sogenannten Erfolgstypen dressieren zu lassen?

 

Leben wir als Erfolgstypen in einer 'schönen neuen Welt'? Oder ist genau diese eine Alptraum-Vision - wie es Aldous Huxley im gleichnamigen Buch beschreibt? Ein Alptraum der immer näher kommt Früher war es der klassische Streit, in welche Zukunft wir global hineinstolpern: die von Huxley - oder die von George Orwell in '1984' beschriebene. Heute ist es durchaus gut denkbar, dass wir beide zugleich erreichen: Die absolute totalitäre Weltkontrolle, die vollendete Diktatur Orwells lässt sich mit der mechanistischen Menschen-Züchtung und -dressur der uneingeschränkten Technokratie Huxleys sehr wohl verbinden. Optimismus oder Pessimismus - ist das hier die Frage? Nein: In der Wahrheit Leben heißt Realist zu sein, der die Welt mit offenen Augen und ohne Scheuklappen wahrnimmt.

 

So bleibt gerade in unseren Tagen doch all zu sehr das Fazit: Der Lack ist ab. Die Goldbronze platzt von der Hütte unserer vermeintlich heilen Welt. Und wir entdecken, was wir für ein so positives Lebensgefühl gehalten haben: Goldlackierte Bruchbuden.

 

- Denn Pokemons ersetzen keine intakte Familie,

- eine volle Lohntüte füllt kein inhaltsleeres Leben,

- die Flucht in den Urlaub auf den Malediven endet mit dem Rücksturz in den Alltag,

- das Streben nach kultureller Bildung übertüncht nur mühsam das Fehlen echter Werte,

- die ganz große Koalition der Politiker, die seit der Ölkrise 1973 vom Sparen reden, wenn sie in der Opposition sind und es aus Angst vor dem Wähler nicht tun, wenn sie regieren, steht vor einem Scherbenhaufen und die Regierung überschlägt sich in populistischer Panik,

- fundamentaler Pazifismus klopft sich selbst auf die Schultern, ohne die Verstrickung in Schuld zu erkennen, die andere auch durch Pazifismus in den Tod treiben kann

- und ein US-Präsident, der sich mit seinem Christsein prostituiert, ist aus welchen Gründen auch immer derart auf Krieg aus, dass auch in ihm das Böse immer sichtbarer, dass er in seiner Besessenheit Saddam Hussein und Bin Laden immer ähnlicher wird.

 

Der Diabolos, der Durcheinanderwürfler, könnte sein Werk der Verwirrung kaum besser betreiben. Und zwischen der eiskalten Macht Chinas, einem Islamismus, der vor keiner Gottlosigkeit zurückschreckt, den USA, die sich immer stärker für Gottes eigenes Land halten und ihn mit ihrer Politk mehr und mehr lästern, steht ein Europa, steht ein Deutschland, das sich in naivem Gutmenschtum und nationalstaatlichem Kindergartengezänk selbst lähmt.

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn: Lassen wir uns durch die Reste des Goldlacks nicht täuschen. Die Situation dieser Welt kann schnell wieder so kippen, dass Volkstrauertage ungeahnten Ausmaßes wieder aktuell sind. Dass die Erinnerung an Ruinen, Kriegsversehrte, Gräberfelder, unbekannte Soldaten, Massenmorde und Massenvergewaltigungen wieder sehr konkret werden. An vielen Orten dieser Erde sind sie das bereits heute. Lassen wir uns also nicht von oberflächlichem Optimismus betrügen, der so lange zum Brunnen geht bist er zerbricht und oft genug im Selbstmord oder in der Psychiatrie endet. Lasst uns nicht den Blick auf Gott verlieren, der uns eine end-gültige Heimat gibt.

 

Also doch wieder: Ach du böse Welt - freut euch auf den Tod, denn erst dort gibt es Leben? Sind christliche Miesmacherei und Schwarzsehen Pflicht, damit wir uns dann auf Gott freuen können? Nein! Es gibt vieles, wofür wir hier, heute und in dieser Welt Gott danken können und sollen, auch im ganz Kleinen und Nebensächlichen. Ich freue mich, dass ich ein Auto habe, dass mich nach Bernhausen bringt und ich nicht fünf nach Acht aus dem Haus und dreimal umsteigen muss, um rechtzeitig zum Gottesdienst hier zu sein und insgesamt fünf Stunden für Hin- und Rückweg brauche. Ich freue mich über meine Internet-Flatrate und darüber, dass Müllabfuhr und Stadtreinigung die Straßen sauber halten.

 

Und das sind ja nun wirklich die kleinsten Anlässe zu Freude und Dankbarkeit: Wie dankbar können wir über

- Krankenhäuser,

- Arbeitslosenversicherung und

- den Deutschen Bundestag sein,

auch wenn es in jeder dieser Einrichtungen irgendwo ganz gewaltig klemmt. Ein weiterer Grund zur bewussten Diesseitigkeit: Es gibt vieles zu tun, wenn wir uns im Namen unseres Herrn Jesus Christus in diese Welt einmischen: Von der Titelseite der großen Zeitungen bis hin zur letzten Seite des kleinsten Lokalblättchens.

 

Doch wisst Ihr, warum es für mich im Urlaub außerhalb der Winterferien ein echtes Opfer ist, nicht im Zelt zu schlafen? Weil ich, weil wir es lieben, mit dieser Wohnunterkunft des Aufbruchs unterwegs zu sein. Weil es uns wichtig ist, echtes Unterwegs-Sein auch ganz direkt zu erfahren, oft genug so, dass wir mit dem Kanu oder mit dem Auto morgens noch nicht wissen, wo abends unser Zelt steht, statt den Urlaub Monate vorher zu buchen oder uns auf das Full-Entertainment irgend eines Clubs einzulassen.

 

Als ich bei der Predigtvorbereitung an unserem Predigttext gearbeitet habe, hat mir diese Erfahrung beim Verständnis geholfen. Denn das Wort Hütte in unserem Text kann ich ebenso mit Zelt übersetzen und in der damaligen Zeit waren dies im Orient vor allem die Zelte wandernder Beduinen. Paulus beschreibt uns in dieser Welt ein gutes zuhause, aber eben ein vorläufiges, das zum Aufbruch bereit ist. So dürfen wir uns über Gutes freuen, aber in allem Bösen darauf vertrauen, dass wir erst bei Gott, erst mit dem Tod zum End-Gültigen unseres Lebens kommen, zur ungetrennten Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott.

 

Und wenn Paulus dem guten Zelt unseres Lebens in dieser Welt das feste Steinhaus, die feste Burg der kommenden Welt gegenüber stellt, dann ist es aus mit wabernden Legenden: Das Neue Testament redet nicht nur vom Weiterleben einer Idee, von geschichtlichen und psychologischen, kulturellen oder politischen Langzeiteffekten, in denen das Dasein eines Menschen nur etwas langsamer verblasst, sondern vom ganzen Menschen, so wie ihn Gott gewollt hat. Wir werden in der für uns kommenden Welt ganz und gar bei Gott sein. Wir werden direkt sehen, erkennen, wahrnehmen, was wir bislang zuversichtlich geglaubt haben. Wir werden ohne die Angst leben, dass der Tod unser Leben als wertlose Vorläufigkeit bloßstellt, dass das langsame Verrotten in einer Holzkiste alles ist.

 

Heute zu glauben heißt auch: Ich kann Euch nicht sagen, wie es genau bei Gott aussieht. Dies sprengt den Verstand eines jeden Menschen in dieser Welt. Darauf, dass das Kommende gut ist, können wir nur im Glauben vertrauen. Aber mit der Auferstehung von Jesus Christus, dadurch dass er den Tod überwunden hat, haben wir allen Grund zu diesem Glauben.

 

Das ist dann allerdings eine grundlegende Lebensperspektive, die frei macht, frei macht zum Handeln in und an dieser Welt, zum Handeln im Namens des Gottes, der in die Welt gekommen ist, um uns durch die Botschaft von der kommenden Welt zur Verantwortung zu befreien. Und das heißt: Zur rechten Zeit handeln, zur rechten Zeit warten, neue Dinge anfangen, ohne zu meinen, wir müssten den Sinn unseres Lebens darin finden, dass wir alles vollenden: Denn Gott ist in Jesus Christus der Vollender von allem - und nicht wir. Wahrscheinlich sterben wir einmal vor unseren Kindern, wir haben es nicht in der Hand, ihr ganzes Leben zu lenken. Wahrscheinlich bestehen Kirche und Gesellschaft länger als wir, wir können sie nicht für alle Zeit mitgestalten. Und dies betrifft alle Bereiche unseres Lebens! Wir müssen das alles nicht vollenden, sondern das tun, was Gott uns zu tun gebietet, als kleines Teilstück an dem, was er vollenden will und wird.

 

An dieser Vollendung steht das Gericht, in dem alles sichtbar wird, was unsichtbar war. Ein er-schreckender Gedanke, der von der Irrlehre ab-bringt, es gebe bei Gott die Expressroute direkt zum ständigen Wohlfühlen im Schlaraffenland. Denn Jesus Christus ist für uns Bruder und Herr zugleich! Hüten wir uns vor einem Jesus-Bild vom blondgelockten Jüngling, der uns die Wange tät-schelt und uns nur eins zuruft: 'Ist ja schon recht, was Du machst. Du bist voll OK.' Offenbar werden heißt, sichtbar werden von allem, was geschieht, geschehen ist und geschehen wird. Zugleich heißt es, dass sichtbar wird, worauf wir vertrauen.

 

Denn wir haben einen Richter, dem wir vertrauen können: Unser Richter ist der Gott, der Mensch geworden ist. Unser Richter ist der Gekreuzigte. Unser Richter ist der Auferstandene.

 

Glauben heißt Vertrauen: Gerade wenn wir nach dem Tod fragen, fragt Gott uns, ob wir Jesus Christus vertrauen und uns von ihm Hoffnung schenken lassen. Zu dieser Hoffnung möchte ich jede einzelne, jeden einzelnen von Euch von ganzem Herzen in Gottes Namen einladen.

 

Diese Hoffnung ist so fest wie die Hoffnung für Menschen, die mit dem Zelt in einem Schneesturm unterwegs sind, die aber Kompass und GPS vertrauen, weil sie die sichere Gewissheit haben, dass sie sich auf die Landkarte verlassen dürfen und dass ein festes, geschütztes Haus auf sie wartet. So können wir uns auf die Bibel als Landkarte des Glaubens und auf Gottes Wort als Kompass zum Bestimmen der Lebensrichtung voll und ganz verlassen. Denn Gott ist den Weg zur Überwindung des Todes selbst gegangen, er hat ihn für uns geebnet, damit wir das Haus beziehen können, dass er für uns bereitet hat.

 

So gibt er uns Hoffnung in dieser und der kommenden Welt. Und das ist Grund - zumindest - zu stiller Freude, selbst wenn wir über den Tod reden. Denn Christus ist auferstanden. In seinem Namen ruft uns Paulus zu:

 

Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.

 

AMEN


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