Ökumene ist der Versuch einer gelebten Antwort auf den biblischen Auftrag der Christen zur Einheit

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Predigten 2004


Der Christ der Zukunft ist ein Mystiker

Eine Weihnachtspredigt


Wenn die Tempel des Lebens einstürzen - eine Adventspredigt zwischen Bangen und Hoffen

Predigt am 5.12.04 über Matthäus 13, 1-14


"Count your blessings" - Zählt euren Segen und gebt Ihn weiter

Eine Erntedank-Predigt vom 3.10.04 über 2. Korinther 9, die danach fragt, was eigentlich noch sicher ist


Nimm dich selbst nicht so wichtig - in Guten und in schlechten Zeiten

Predigt über 1. Petrus 5, 5c-11


Wird die Gnade abgeschafft?

Predigt über ein nicht zeitgemäßes Wort - Epheser 2, 4-10


Es gibt ein Amt der Ordnung und ein Amt des Charismas

Predigt über 1. Timotheus 1, 12-17 am 27.6.2004 in Bernhausen


Damit Christen nicht an Christen leiden...

Predigt über Kolosser 3, 12-17 zwischen dem 9. und 23.5. gehalten in Bernhausen, Unterjesingen, Derendingen


Es wird regiert

Derendingen, 11.4.2004. „Der Christ der Zukunft wird Mystiker sein, oder er wird nicht sein“, so schreibt es der große katholische Theologe Karl Rahner, der 1904, vor hundert Jahren, geboren wurde. Das heißt: Wir sollen als Christen eingestehen, dass wir nicht alles mit unserem Verstand begreifen können. Wir müssen eine Wirklichkeit Gottes anerkennen, die selbst unser Erahnen sprengt, gerade an Ostern. Und wir dürfen das, ohne uns zu schämen!


Viele Wohnungen

Bernhausen, 4.1.2004 Jesus betritt bereits als 12jähriger mit seinen Fragen auf Augenhöhe einen Weg, der ihn zum Lehrer der Lehrer machen wird. Wenn wir dies mit Blick auf das Erscheinen Gottes in der Welt lesen, dann können wir den Wandel vom Windelpaket zum Messias entdecken bereits in einem Bericht über den pubertierenden Jesus entdecken. Wer darin nur den Anspruch eines heranwachsenden jüdischen Rabbis und Weisheitslehrers sieht, der wegen seiner politischen Provokationen sterben muss, der springt dramatisch zu kurz und endet im Schlamm des Zeitgeistes.


Weise aus dem Morgenland

Öschingen, 6.1.2004 Es waren kluge Männer, die Sterndeuter, jene Magier, die wohl aus dem heutigen Irak kamen. Ja: Sie suchten einen König. Und sie suchten ihn erst einmal da, wo die Macht zu Hause ist: In den Palästen der Hauptstadt. Doch: Diese Gruppe von Weisen ließ sich nicht blenden: Sie erkannten das Zeichen des Gottes in Windeln und ließen sich nicht durch Pomp, Protz und Macht in die Irre führen. So sind Wunder möglich, wo Menschen Jesus Christus entdecken - Bis hin zum spontanen Frieden an vielen Fronten während des I. Weltkriegs.


Brücken bauen

Braunfels, 8.2.04. Jesus Christus verfolgte ein Ziel, wenn er so flehentlich betete, dass wir alle eins seien: „Damit die Welt glauben kann.“ Es gibt deshalb eine Leitfrage: "Werden die Christen von den Nichtchristen als Gemeinschaft erfahren?" Das zählt. Das ist Maßstab der Ökumene. Das ist nicht nur Verpflichtung, es ist ein Auftrag und eine Ermutigung für uns alle. Denn in Gottes Haus gibt es viele Wohnungen. Jesus Christus ist der Weg, der uns dahin führt. Es ist der Weg von Karfreitag und Ostern, der die Begrenztheit unseres Lebens beendet. Deshalb haben wir Hoffnung in dieser und der kommmenden Welt.







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